Hörbranz - Geschätzte 80 Skinheads aus dem Bodenseeraum haben sich Samstagnachmittag am Grab eines vor einem Jahr getöteten 20-jährigen Skinheads am Friedhof Hörbranz getroffen.
Der Bursche war im Februar 2009 bei einer Rauferei mit Bikern in einem Motorrad-Clubheim in Lauterach (Bezirk Bregenz) erstochen worden. Das Treffen am Samstag wurde von der Exekutive beobachtet. Bisher sei es zu keinen Zwischenfällen gekommen, so Uta Bachmann von der Sicherheitsdirektion gegen 16.00 Uhr.
Zunächst war in einschlägigen Internetforen von einem Gedenkmarsch die Rede gewesen. Laut der Sicherheitsdirektion, die im Vorfeld mit den Skinheads in Kontakt stand, handelte es sich dann aber um einen Grabbesuch mit Kranzniederlegung. Eine Anmeldung für eine Kundgebung habe nicht vorgelegen. Gegen 16.00 Uhr habe die Gruppe begonnen sich aufzulösen. Bisher sei der Grabbesuch "friedlich verlaufen", so Bachmann. Rund hundert Beamte waren im Einsatz, um Kontrollen durchzuführen.
An der Schlägerei im vergangenen Februar waren etwa 15 Biker und fünf Skinheads beteiligt. Ein 26-Jähriger soll ein Messer ergriffen und auf den 20-Jährigen eingestochen haben. Drei weitere Kontrahenten erlitten schwere Verletzungen. Zwischen den Gruppierungen kam es seit der Bluttat immer wieder zu Zwischenfällen. Einen Monat nach der tödlich verlaufenen Rauferei verwüsteten Skinheads das Clubheim der Biker. Mitte Jänner 2010 gerieten Mitglieder der beiden Gruppen vor einer Bar in Hard (Bezirk Bregenz) aneinander und lieferten sich erneut eine Schlägerei mit mehreren Verletzten.
Video: Kranzniederlegung für verstorbenen SkinheadPolizeikontrolle: Uta Bachmann im Interview
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Leck mich im Arsch! Lasst uns froh sein! Murren ist vergebens! Knurren, Brummen ist vergebens, Ist das wahre Kreuz des Lebens. Drum lasst uns froh und fröhlich sein!
Leck mich im Arsch! Dem Soldaten sein' Marsch. Dem Bäcker sein Brot, Dem Henker der Tod. Ist des Kreuzes Sinn vergebens, Freut Euch trotzdem Eures Lebens!
Das ist von Wolfgang Amadeus Mozart Hier der Link http://de.wikipedia.org/wiki/Leck_mich_im_Arsch Solte Euch Loosern zum nachdenken geben
Tjaja gestern wurde Weltweit zur Anarchy aufgerufen und in vielen Städten hats gebrannt--- Aber das ausmaß kommt leider noch ned so ganz rüber da die EU und allgemein der Planet ja in Staaten unterteilt ist, aber die AFA Weltweit agiert. und nächste Woche Dresden :P Kein milimeter den Nazis... wie in JENA TÜBINGEN UND KÖLN.
wenn ein Rudel Glatzen friedlich einen Friedhofsbesuch macht, gibt es ein Riesenaufgebot an Exekutive, als ob der Krieg ausbrechen würde. Ich denke mal, dass eine Kranzniederlegung kein derartiges Drama darstellt, um so ein Aufgebot zu rechtfertigen.Die Presse u. alles was dazugehört, war mobilisiert. Diesen Leuten wird somit Aufmerksamkeit u. eine Plattform zuteil, die sie nicht verdienen. Es hätte vollständig genügt, vielleicht 2 Beamte beobachten zu lassen, was vor sich geht u. im nachhinein hätte auch ein Artikel genügt, dass diese Typen einen Kranz niederlegten.Es wird ihnen zu viel Bedeutung beigemessen, was ihnen vermutlich wieder mehr Auftrieb gibt. Marschieren hingegen irgendwo die linken Chaoten auf, so gibt es jeweils Randale u. in Zürich gestern wurde nicht ein einziger verhaftet. Wo ist da die Verhältnismässigkeit?
werde auch ich mich zu diesen "lustigen" Komentaren bezüglich der Kranzniederlegungen stellung nehmen. Hier die Tatsachen von einem, der dabei war:
Gegen 14.30 Uhr trafen wir uns bei der Tankstellen in Hörbranz. Danach wurden alle Personen und Autos von Tirolern Exekutivbeamten durchsucht. Anschließend fuhren wir zur Kirche, wo auch schon die "Presse" - sprich ORF, Vol., ..und auch einige von der Sozialistischen Jugend sowie den Antifanten ihre Bildchen schossen. Was mich am meisten verwunder hat, aber eigentlich nicht wichtig ist, das der BZÖ Nationalratsabgeordnete und Landesobmann Christoph Hagen mit den Antifanten am Kircheneingang stand. Wie gesagt - man weiß es nicht. Dennoch für mich lustig, obwohl ihn die meisten gar nicht kannten. Zurück zum Thema. Die Kranzniederlegung verlief in absoluter Ruhe statt, wie auch vorher schon in Lauterach (eh. Klubheim der Unausprechlichen).
Anschließend fuhren wir in einen Gasthof im Bregenzerwald ( Wo -tut hier nichts zur Sache), wo wir freundlichst empfangen wurden. Auch die Sicherheitsdirektion ( Gruß an Frau Bertsch) war natürlich dem Autokorso ( keine Ahnung wie man das schreibt, kenne ich nur wenn Türkei-Länderspiele sind :) war natürlich anwesen. Nach längeren Gesprächen mit dem Besitzer, Polizei und Vertretern von uns, wurde beschlossen, dass um 22.00 Uhr Schluss sei. Dies wurde auch eingehalten und die Wege trenten sich. Wir hatten noch einen Liedermacher organisiert, der aber leider nicht spielen durfte, da die Sicherheitsdirektion der Meinung war, dass sich die Lage " Aufschaukeln" könnte. Lustig, nebenbei erwähnt, hat sogar der Landeshauptmann Dr. Herber Sausgruber den besagten Wirt angerufen und mitgeteilt bzw. dem Gastronom verboten, dass Live-Musik gespielt wir. Dennoch war es ein gelungener Nachmittag und Abend den ich nie vergessen werde. Großes Lob an die Veranstallter sowie dem Lokal und allen Teilnehmern, die friedlich unserem ermordeten Kameraden gedenkt haben. Auch der Polizei, die sich sehr kooparativ verhalten hat. Michi, wir gedenken deiner. R.I.P.
muß dir respekt aussprechen diesen artikel hier verfasst zu haben. ich bin schon jenseits der 50 und verfolge die medienberichte und postings täglich hier im netz. leider sind einige poster hier die das nieveau unter der erdoberfläche haben. also lasst euch nicht von diesen verkorxten proleten und besserwisser provozieren. sie sind es nicht wert einfach darüber stehen und mit einem lächeln davon gehen. ein altes sprichwort sagt. wer schreit ist im unrecht. und für all jene die aus primitivität auf rechtschreibfehler hinweisen. sie sind mit absicht gemacht sonst hättet ihr nichts zu schreiben. mfg bull67
ist eigentlich echt krass wieviele experten es in vorarlberg gibt, die sich das thema rechtsextremismus zu herzen genommen haben xD. kann dazu nur sagen: ,,eure ewig langen sätze sind nichts anderes als BULLSHITT". blood&honour hier, skinheads da, aber keiner ein tau von irgendwas... das merkt auch jeder der sich wirklich mit dem thema befasst und nicht nur texte aus irgendwelchen verdroschenen linken foren kopiert. aber egal sei dem so^^. es wurde um einen liebenswerten menschen getrauert und euere jammerei ändert nichts daran... denkt ihr wirklich das irgend jemand sich durch eure vorausgegangenen seltsamen beiträge abhälten lässt, an das grab eines bekannten zu gehen? naja versiffte leute halt, die über so etwas ablästern müssen und sich ihren scheiss nicht denken können ;-) ps: sucht euch freunde
Stets aktuell von undogmatisch aktiven Menschen aus der Bewegung gemacht, gegen Krieg und Herrschaft - für ein freies und selbstbestimmtes Leben......!!!
Was gibt es da von manchem Heuchler einzuwenden, ha....
denn wenn die Jungs mit ihren Autos anreisen und wenn es trotz aller umsichtigen Vorkehrungen zu einem *Kleintumult* gekommen wäre...ist wenigstens hinsichtlich der sicher peniebelst durchgeführten KFZ Kontrollen davon auszugehen, dass die sich im Auto befindlichen Verbandskästen NICHT abgelaufen sind und so bei *kleineren Platzwunden*, zum Beispiel durch Aufschlag eines runden Hartholzgegenstand auf einen ..nur.. durch eine Staatsmütze geschützten Kopf.... sehr gute Erstversorgungsqualitäten abliefern könnte!!!!!!
Deswegen fand ich die Kontrollen hier schon sehr angebracht, keinesfalls übertrieben, dass hier 100 vollbewaffnete Kibara bezahlt von Steuergeldern, der Weg für die Niederlegung eines 28,65.- Euro teuren Kranzes gewährleistet wurde, armes österreichisches Bananenrepublickerl, zzzzzzhhhhh......jetzt brauch ich ein Kaltes......
Landesgerichts-Vizepräsidentin unter Verdacht Die Vizepräsidentin des Landesgerichts Feldkirch, Kornelia Ratz, wird dringend verdächtigt, in die Affäre um Testamentsfälschungen involviert zu sein. Ratz weist die Vorwürfe auf das Schärfste zurück.
du klingst mir wie eine kleiner Internetheld. Jede Seite hat ihre Qualitäten. Ob Biker oder Skins.Biker sind für mich ein Kindergarten. Buckln ein paar Jahre als Prospect und machen denn Deppen für die anderen "Brüder" bis sie dann endlich vollwertige Mitglieder werden dürfen. Kasperltheater sonst nix.
Ob jemand nun politisch leicht links oder leicht rechts angehaucht ist finde ich keine grosse Sache! Schlimm finde ich es erst wenn daraus Fanatismus wird! Das diese "Skins" einen Kranz ablegen und um einen Freund trauern ist etwas vollkommen normales. Denoch macht es einem Sorgen diesen Typen zu begegnen, denn wenn es blöde läuft kommt man mit "Plastikkiefer" nachhause!
Wie gesagt jedem seine "gesunde Meinung" Aber Bin Laden und seinenFreunden aus der Wüste, Neonazis oder Linksradikalen und alle anderen Idioten die einer Hirnverbrannten Idiologie nachrennen, die eigentlich schon als Einzellerniveu zu bezeichnen ist... ich weiß nicht was man mit solchen Zeitgenossen machen sollte ohne jetzt selber fanatisch zu klingen - den Aufklärung nützt da leider nicht!
Aufklärung! Du sagst es, wenns in den Schulen und in den Medien mehr Aufklärung zu Rechtsextremismus Rechtspopulismus und Nationalsozilalismus geben würde würdest du Antifaschisten ned mit Faschisten gleichsetzen und würdest ned Skinheads sondern Rechtsradikale Boneheads oder Nazi-punks. JA es gibt tatsächlich welche!!! und es gibt auch genügend Sharkpunks welche Links sind. und die Autonomen sind ja auch alle LINKS oder??? Schon mal was von Autonomen Nationalisten gehört? Bitte Informier dich zuerst mal warum alles so ist wie es dir Dargestellt wird, in den Medien und auch von dem Spiegel der Gesellschaft.
Landesgerichts-Vizepräsidentin unter Verdacht Die Affäre um gefälschte Testamente hat sich zu einem handfesten Skandal entwickelt: Die Vizepräsidentin des Landesgerichts, Kornelia Ratz, wird dringend verdächtigt, in die Affäre involviert zu sein. Es geht um mindestens eine Mio. Euro.
"Person aus dem aktiven Richterstand" Die Staatsanwaltschaft gibt sich noch bedeckt, keiner will vor laufender Kamera ein Interview geben. Immerhin bestätigt Pressesprecher Heinz Rusch auf telefonische Anfrage des ORF, dass eine Person aus dem aktiven Richterstand involviert sein soll.
In einer Pressemitteilung, die die Staatsanwaltschaft eigentlich erst am Montag herausgeben wollte, heißt es: "In einem Verdachtsfall ist nunmehr hervor gekommen, dass Angehörige einer Person aus dem aktiven Richterstand in Vorarlberg geerbt haben. Die Rollen der Beteiligten gilt es nunmehr abzuklären."
Cornelia Ratz Gesicherte Informationen Dem ORF liegen gesicherte Informationen vor, dass es sich bei der "Person aus dem aktiven Richterstand" um die Vizepräsidentin des Landesgerichtes Feldkirch, Kornelia Ratz, handelt. Die Staatsanwaltschaft dementiert diese Informationen nicht, will sie aber auch noch nicht bestätigen.
Ratz selber war trotz mehrfacher Versuche für eine Stellungnahme nicht erreichbar.
Bereits seit Ende der 80er-Jahre existiert in Vorarlberg eine größere rechtsextreme Skinheadszene. Die Entstehung dieser Szene ist u.a. auf die Lage Vorarlbergs im Dreiländereck und auf Einflüsse aus Süddeutschland zurückzuführen. Von Beginn an bestanden deshalb gute Kontakte zu Skinheadgruppen in Deutschland, später auch der Schweiz. Die Vernetzung rechtsextremer Skinheads in der Bodenseeregion wurde mit regelmäßigen Treffen „institutionalisiert“, die zeitweise in Deutschland, zeitweise in Lustenau (Vlbg.) stattfanden.
In den 90er-Jahren sorgten Vorarlberger Skinheads vor allem durch Übergriffe auf Punks, Linke und ausländische Jugendliche für Schlagzeilen. Kaum öffentlich wahrgenommen wurde dagegen eine extreme Häufung von Bränden in „AusländerInnenwohnheimen“ in Vorarlberg 1993. Bis heute sind einige Brände - teilweise unter dem Einsatz von Molotow-Cocktails gelegt - ungeklärt, die Täter(Innen) nicht gefasst. Die Ermittler verwendeten rasch die Floskel „ausländerfeindliche oder politische Motive sind auszuschließen.“ Eine von Franz Valandro interviewte Aussteigerin aus der Skinheadszene bestätigt zumindest, dass über Brandanschläge diskutiert wurde: „Diese Treffen (zwischen Vorarlberger, Schweizer und deutschen Faschoskins, Anm.) haben eine Zeitlang regelmäßig, ein bis zweimal im Monat, in Lustenau stattgefunden. Da war auch die Rede von Brandstiftungen. Wenn`s in Lustenau dann tatsächlich gebrannt hat, war die Berichterstattung darüber meistens ziemlich dubios.“
Neben den Kontakten zu KameradInnen in Deutschland und der Schweiz hatten Vorarlberger Skinheads punktuell auch Kontakte zum Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ), der Jugendorganisation der FPÖ. 1991 animierte ein RFJ-Mitglied zwei Skinheads aus dem Raum Bregenz zu Sprühaktionen, bei denen Sprüche wie „Türken sind Dreck, Dreck muß weg“ oder „Türkische Dealer hängen“ gesprayt wurden. Jörg Haider selbst holte bei einer Wahlkampfveranstaltung 1991 die Skinheads mit den Worten „lasst meine Kameraden herauf“ auf die Bühne. Seine Wahlkampfveranstaltung in Feldkirch 1996 wurde von 60 Faschoskinheads besucht.
Gegen Ende der 90er-Jahre ging die Zahl der rechtsextremen Übergriffe in Vorarlberg zurück. Dies ist aber nicht etwa auf eine Schwächung der Vorarlberg Skinheadszene zurückzuführen, vielmehr haben sich die Organisations- und Altersstrukturen der Szene verändert. Wie stark die Vorarlberger Skinheadszene zahlenmäßig wirklich ist, ist seit jeher zwischen der Sicherheitsdirektion, dem Innenministerium und SozialarbeiterInnen umstritten - die veröffentlichten Einschätzungen widersprechen sich teilweise sogar zwischen den staatlichen Behörden. Die Sicherheitsdirektion betonte immer wieder, dass „diese Gruppierungen nicht straff organisiert (sind) und keiner militanten rechtsextremen Szene pauschal zugeordnet werden (können)“. Sicherheitsdirektor Elmar Marent ging 1998 noch soweit, rechtsextreme Skinheads als „apolitische Krawallbrüder“ zu bezeichnen - dies ist auf Grund der auch damals bestehenden internationalen Vernetzung und der Organisationsversuche der Szene bei bestem Willen nicht mehr nachvollziehbar und verharmlosend. Mit der ebenfalls 1998 einsetzenden Organisierung von Teilen der Vorarlberger Skinheadszene bei Blood & Honour und den daraufhin entfalteten Tätigkeiten der „apolitischen Krawallbrüder“ hat sich die Einschätzung geändert: „Wir müssen aufpassen, dass Vorarlberg nicht zum Tummelplatz für Rechtsextreme aus dem Ausland wird“. Dass das Problem dabei nicht „aus dem Ausland“ nach Vorarlberg importiert wird, wie es manche Vorarlberger Medien gelegentlich suggerieren, soll dieser Artikel aufzeigen.
1996 scheiterte ein erster Versuch Vorarlberger Faschoskinheads sich in festen Strukturen zu organisieren. Der im Frühjahr 1996 gegründete Verein „Skinheads Vorarlberg - Verein zur Erhaltung der kulturellen Merkmale der Skinheadbewegung“ wurde bereits im September 1996 wegen „Überschreitung des statutenmäßigen Wirkungskreises und der Pflege bzw. Verbreitung von nationalsozialistischem Gedankengut“ wieder aufgelöst, nachdem im Zuge behördlicher Maßnahmen Mitgliederlisten mit der Aufschrift „88 White Power“ und ein Rundbrief mit der Übertitelung „Heil und Sieg“ gefunden worden waren.
Bereits 1997 entstand deshalb die Idee, eine Vorarlberger Blood & Honour - Sektion zu bilden. Die Umsetzung konnte allerdings auf Grund eines „längeren Aufenthalts im Knast“ im Zusammenhang mit einem aufsehen erregenden Vergewaltigungsprozess gegen mehrere Skinheads erst Ende 1998 in Angriff genommen werden. Die Organisierung in diesem losen rechtsextremen Musiknetzwerk hat für die Faschoskinheads vor allem den Vorteil, dass Blood & Honour nicht einfach so verboten werden kann. Die Gruppe ist nämlich nicht als Verein organisiert, ihre behördliche Auflösung deshalb umso schwieriger. Zudem kommt eine solche Organisationsform dem “way of life“ vieler Vorarlberger Faschoskinheads näher, die sich schon mal von „Scheitelträgern“ oder neonazistischen Parteikadern abgrenzen. In Österreich existierten Ende 1999 Sektionen von Blood & Honour in Vorarlberg, Tirol, und Wien. Zudem zählte sich Blood & Honour Südtirol zur „Blood & Honour - Division Österreich“. Einer Skinheadgruppe aus der Steiermark verweigerte die „Division“ dagegen die Aufnahme in das Netzwerk. Nachdem die italienische Polizei B&H Südtirol 2001 auflöste und ein führender B&H Tirol-Aktivist nach Italien ausgeliefert wurde, dürfte Blood & Honour in Österreich derzeit nur noch aus B&H Vorarlberg und B&H Wien bestehen. Diese beiden Gruppen sind jedoch seit Hausdurchsuchungen in Wien und Vorarlberg 2002 zerstritten und prügelten sich bei einem Rechtsrockkonzert am 26.7.2003 in Oberösterreich dermaßen heftig, dass ein Krankenwagen gerufen werden musste. Von der einstigen einzigen bundesweiten Skinheadgruppe ist damit nicht mehr viel übrig geblieben. Dafür ist B&H in Vorarlberg äußerst aktiv und konnte die eigenen Strukturen im westlichsten Bundesland stabilisieren.
Blood & Honour ist ein international agierendes rechtsextremes Musiknetzwerk, das sich aus KonzertveranstalterInnen, Bands, Fanzines, Szene-Läden etc. zusammensetzt. Die Gründung dieses Netzwerkes im Jahre 1987 geht auf den bei einem Autounfall 1993 verstorbenen „Skrewdriver“-Sänger Ian Stuart Donaldson zurück. Mittels Musik sollen gezielt nationalsozialistische Inhalte an Jugendliche herangetragen werden - mit Erfolg, wie die Entwicklung der rechtsextremen Musikbranche in den letzten 25 Jahren verdeutlicht. Blood & Honour ist inzwischen in den meisten europäischen Ländern aktiv, musste aber immer wieder Rückschläge wie Spaltungen und Verbote hinnehmen. Die Auseinandersetzungen innerhalb der Rechtsrockszene eskalierten sogar soweit, dass es zu Bombenanschlägen und Morden kam. Hier ist vor allem die britische Naziterrorgruppe „Combat 18“ zu nennen, die ab etwa 1992 das britische Blood & Honour - Netzwerk vier Jahre lang beherrschte und auch vor Gewalt gegen GesinnungsgenossInnen nicht zurückschreckte. Inzwischen berufen sich auf Ian Stuart Donaldson weltweit C18-nahestehende und C18-ablehnende Blood & Honour - Gruppen. Für ihre szeneinternen GegnerInnen ist die militante Naziterrortruppe mit eigenen Gruppen in England, Skandinavien und den USA durch die Durchsetzung mit Polizeispitzeln schlicht ein „police opration code named C18“.
Die etwa 350 AktivistInnen umfassende „Blood & Honour Division Deutschland“ wurde im Herbst 2000 behördlich verboten. Bei einer Welle von Hausdurchsuchungen beschlagnahmte die Polizei zahlreiche einschlägige CD´s, Fanzines, T-Shirts, Adressen und Geld. Durch die Größe des B&H-Netzwerkes war allerdings nur ein geringer Teil der Strukturen betroffen, nahezu die selben Personen organisieren weiterhin Szeneläden und Labels. Lediglich bei der Organisation von Konzerten sind ehemalige Blood & Honour - Aktivisten gegenüber ihrer führenden Rolle vor dem Verbot in den Hintergrund getreten. Die deutsche Polizei löst inzwischen vermehrt rechtsextreme Musikkonzerte auf und auch das Magazin der Blood & Honour - Division Deutschland kann nicht weiter verbreitet werden. Nicht zuletzt das härtere Vorgehen gegen Rechtsrock-Konzerte in Deutschland macht Vorarlberg als Veranstaltungsort umso attraktiver.
Begründet wurde das Vereinsverbot damit, dass sich Blood & Honour gegen die „verfassungsmäßige Ordnung“ richte und sich „zu Hitler und führenden Nationalsozialisten“ bekenne. Die Organisation vertrete eine „rassistische und antisemitische Ausrichtung“ und propagiere eine „Abschaffung der parlamentarischen Demokratie zugunsten eines Führerstaates nationalsozialistischer Prägung“. Für diese bemerkenswerte Einsicht benötigten die deutschen Behörden allerdings über sechs Jahre, bis das Vereinsverbot ausgesprochen wurde. In dieser Zeit konnte Blood & Honour die Bildung einer Rechtsrockszene vorantreiben.
Ideologisch ist B&H neonazistisch einzuordnen, wichtige Fragmente ihrer Ideologie sind Rassismus, Antikommunismus, positiver Bezug auf den Nationalsozialismus und Antisemitismus. Letzterer äußert sich oftmals auch in „Codes“ wie der Verwendung von „Z.O.G“, was für „zionist occupied governement“ steht und für alles mögliche verantwortlich gemacht wird. Seit dem Verbot in Deutschland wird die Zahlenkombination „28“ als Code für Blood & Honour verwendet, gelegentlich fallen auch Ausdrücke wie „Barny & Homer“.
Die Bewegung ist elitär ausgerichtet, d.h., dass nicht jedeR einfach so bei Blood & Honour Mitglied werden kann. Teilweise müssen Probezeiten absolviert werden, „Saufskins“ etc. sollen so aus dem Netzwerk ferngehalten werden. Als Beispiel eine Beschreibung der Aufnahmekriterien von B&H Schweiz: „Die Gruppe ist konspirativ organisiert. Anwärter haben einen Antrag auf Mitgliedschaft inklusive ihrer Beitrittsmotivation auszufüllen und werden dann als provisorisches Mitglied aufgenommen. Während der Probezeit von einem Jahr werden sie von einem älteren Mitglied als Paten betreut, mit dem sie sich wöchentlich in Verbindung setzen müssen.“
Eine noch stärkere elitärere Ausrichtung vertritt das zweite große Rechtsrocknetzwerk, die „Hammerskins“. Zwischen den beiden Gruppen gibt es neben Zusammenarbeit auch immer wieder Rivalitäten und in der Vergangenheit kam es sogar zu Auseinandersetzungen bis hin zu Massenschlägereien bei Konzerten. So besteht etwa Blood & Honour Schweiz zu einem Teil aus bei den Hammerskins abgelehnten Mitgliedern - mit entsprechenden Folgen…
Abends schleicht er durch die Gasse, Hofft, dass niemand ihn bemerkt. Doch dieser kleine Wunsch Bleibt ihm wieder mal verwehrt. Kaum bemerkt er die Schatten, kann die Hetzjagd beginnen. Von nun an ist er auf sich gestellt Und es gibt kein entrinnen.
All die Hilfeschreie! Kein Mensch weit und breit! Im Kreislauf der Gewalt! Theater der Grausamkeit!
Spürst du deine Hände zittern? Wie Raubtiere dein Blut wittern? Denn der erste Knochen bricht In der Dämmerung des Abendlichts.
Im Rudel wächst die Stärke und das Opfer gnadenlos gejagt. Denn niemand wird eingreifen, Weil keiner es sich wagt. Wenn einer am Boden liegt, Hört man ihn durch die Gasse schreien. Denn ist man in der Gruppe, Tritt auch der Schwächste mit rein.
All die Hilfeschreie! Kein Mensch weit und breit! Im Kreislauf der Gewalt! Theater der Grausamkeit!
Spürst du deine Hände zittern? Wie Raubtiere dein Blut wittern? Denn der erste Knochen bricht In der Dämmerung des Abendlichts.
In Österreich tritt Blood & Honour seit 1998 in Erscheinung. Bislang wurden mehrere Konzerte - ab 2000 hauptsächlich in Vorarlberg - organisiert und zwei Ausgaben des Magazins der „Blood & Honour - Division Österreich“ verbreitet. Eine weitere Ausgabe (Nr. 3) wurde zwar lange angekündigt, viel allerdings inzwischen bei einer Hausdurchsuchung in Wien den Behörden in die Hände. (Finanzielle) Probleme hatten den Druck weiter verzögert. Von Bedeutung ist dies vor allem, weil das Hochglanzmagazin derzeit das einzige deutschsprachige Blood & Honour - Fanzine ist. Mit dem Erscheinen einer weiteren Ausgabe ist vorerst einmal nicht zu rechnen.
Inhalte des Blood & Honour Division Österreich Magazin: Das Magazin wurde zum größten Teil von der Wiener B&H-Sektion herausgegeben, die anderen Sektionen steuerten einzelne Artikel bei. In den ersten beiden Ausgaben des Magazins 1999 erschienen Artikel zu: B&H Vorarlberg, Wissenswertes über die Germanen, Dienstgrade der Wehrmacht, Judenfahne über Europa, Deutschlands umkämpfte Farben, Sturmbannführer Walter Reder, Leibstandarte Adolf Hitler usw. sowie zahlreiche Konzertberichte und Bandinterviews. Zudem enthält das Heft auch rechtliche Tips, etwa für den Umgang mit der Polizei. Die bei Hausdurchsuchungen in Vorarlberg und Wien im Herbst 2002 sichergestellte dritte Ausgabe des Magazins sollte 1.500 Exemplare als Auflage haben!
Politisch tritt Blood & Honour jenseits des Magazins oder den Konzerten in Österreich kaum in Erscheinung, d.h., dass im nennenswerten Umfang weder Aufkleber und Flugblätter verteilt noch Demonstrationen organisiert werden. Dagegen beteiligte sich Blood & Honour Wien an der Kundgebung gegen die Wehrmachtsausstellung am 13.4.2002 auf dem Heldenplatz und pflegt Kontakte zu anderen rechtsextremen Gruppen. Im „Dr.Fritz Stüber - Heim“ der „Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik“ (AFP) im 16. Bezirk in Wien stieß die Polizei im November 2000 bei einem von B&H Wien organisierten Treffen von 50 RechtsextremistInnen auch auf Gottfried Küssel und seinen ehemaligen VAPO - Stellvertreter Gerhard Endres. In Vorarlberg zeichnet sich dagegen eine neuere Entwicklung ab, bei der Blood & Honour und ihr Umfeld auch das Durchführen von eigenen Demonstrationen und politischen Veranstaltungen anvisiert haben. Zwar gab es bislang mehrere Trauermärsche für den Bregenzer Faschoskinhead „Franky“, der nach einer Verhaftung beim Fußballmatch FC Tirol gegen Schwarz-weiß Bregenz 1999 Selbstmord verübt hatte. Doch handelte es sich dabei um stille Protestmärsche ohne Transparente und Sprechchöre, weshalb sie nicht als rechtsextreme Demonstrationen eingestuft werden können. Die Beteiligung lag jeweils bei 50 bis 150 Faschoskinheads. Zu Zwischenfällen kam es dabei nicht.
Nachdem die Sozialistische Jugend (SJ) in Vorarlberg im November und Dezember 2002 gegen die zunehmende Anzahl von Rechtsrockkonzerten mobil gemacht hatte (ein eigenes Antifa - Konzert der SJ wurde von Seiten der Behörden mit massiven und nicht finanzierbaren Auflagen verhindert), riefen die „Skinheads Vorarlberg“ über einen Aufruf im Forum des „Wikingerversandes“ zu einer Demonstration am 14.12.2002 nach Bregenz. Damit trat B&H Vorarlberg erstmals auch massiver politisch in Erscheinung, beschränkten sich die Aktivitäten bislang größtenteils auf das Veranstalten von Konzerten und Partys. Der von Rechtschreibfehlern gespickte Aufruf richtete sich gegen „Linke Intoleranz, Eingeschränkte Meinungsfreiheit, Assoziale Hetzer, Kommunistische Reaktionen, Asylbetrüger, Sozialschmarotzer.“ Als Kontakt wurde eine e-mailadresse bekanntgegeben, über die der genaue Treffpunkt erfahren werden konnte. Begründet wurde die Demonstration mit den beiden Demos der SJ, als Links wurden die Seiten der SJ und des KV Sägefisch angegeben („Diverse Infos über die Hetzer“).
Alarmiert durch diesen Aufruf starteten Antifas und die SJ Gegenaktivitäten, ein entsprechendes mediales Echo in Vorarlberg war die Folge. Die „Neonazidemonstration“ erregte die Gemüter vom Bregenzer Bürgermeister über die Wirtschaftsgemeinschaft („Skinhead-Demo in Bregenz: Die Geschäftsleute zittern“) bis hin zur Landesregierung was den Druck auf die Sicherheitsdirektion deutlich erhöhte. Diese erwartete 150 - 1.000 TeilnehmerInnen in Bregenz und forderte deshalb zur Unterstützung der Vorarlberger Gendarmerie zwei Einsatzzüge (etwa 60 BeamtInnen) aus Tirol und Salzburg an. Ein für den selben Tag geplantes Oi-Konzert im Bregenzer JUZ Between wurde nach Verhandlungen mit der Stadt abgesagt.
Durch den massiven Druck von allen Seiten entschied sich die Sicherheitsdirektion am 13.12.2002 schließlich zu einer Untersagung der Versammlung. Im Raum Bregenz wurden Polizeikräfte zusammengezogen und in Zusammenarbeit mit dem bayrischen und baden-württembergischen Zoll die Grenzkontrollen verschärft. Dies war eher überraschend, betonte Sicherheitsdirektor Elmar Marent noch am 12.12 in einem Interview: „Einerseits zum Glück, andererseits leider sind vergangene Veranstaltungen im Land völlig ohne Konflikte über die Bühne gegangen“ - weshalb die geplante Demonstration am 14.12. nicht verboten werden könne. Am nächsten Tag folgte die Untersagung: „Sicherheitsdirektor Marent begründete den Bescheid für die Untersagung der von Rechtsextremen aus dem gesamten Bodenseegebiet und deutschsprachigen Raum für Samstag in Bregenz geplanten Demonstration u.a. mit Zwischenfällen bei einem als "Konzert" ausgegebenen Skinheadtreffen mit über 1.000 Teilnehmern am 12. Oktober dieses Jahres in Hohenems. Damals sei es zu strafrechtlichen Tatbeständen der NS-Wiederbetätigung gekommen.“ Die „Skinheads Vorarlberg“ haben gegen die Untersagung der Demonstration Einspruch beim Innenministerium eingelegt, jedoch wurde das Vorgehen der Behörden rechtlich bestätigt. Am Versammlungsort trafen jedenfalls in der Folge nur wenige Faschoskinheads ein, die das Verbot wohl nicht mehr mitbekommen hatten.
Am Abend des 14.12. brach die Polizei erstmals ein rechtsextremes Konzert mit der Band „Razors Edge“ in Rankweil ab, zu dem sich rund 150 Faschoskinheads versammelt hatten. Um das Konzert lieferte B&H Vorarlberg ein Verwirrspiel, in dem im Wikingerversandforum bewusst Falschmeldungen gestreut wurden. In einem Bericht auf einer einschlägigen deutschen Homepage heißt es zum Konzert: „Jedoch konnten die Skinheads Vorarlberg noch kurzfristig ein Konzert organisieren, welches von der Polizei erlaubt wurde! (…) Leider wurde die gute Stimmung schon relativ früh getrübt, da die Polizei, welche angeblich mit 200 Polizeibeamten im Einsatz war, das Konzertende auf 22.45 Uhr festgesetzt hatte.“ Inwieweit die Darstellung einer polizeilichen Akzeptanz des Konzertes stimmt, kann nur schwer abgeschätzt werden. Vorarlberger Medien berichteten davon, dass das Konzert von der Polizei abgebrochen wurde: „Als die Gendarmerie eintraf, war das Konzert mit 150 Teilnehmern schon in vollem Gange. Nach Verhandlungen zwischen dem Bürgermeister und der Sicherheitsdirektion mit dem Anwalt der Veranstalter wurde das Konzert um 22.30 Uhr abgebrochen.“
B&H Vorarlberg ist mit Sicherheit die aktivste und bestvernetzte B&H - Gruppe in Österreich. Die Konzerte werden äußerst konspirativ vorbereitet, teilweise gelang auch eine kurzfristige Verlegung in Deutschland untersagter Konzerte nach Vorarlberg. Dagegen setzt B&H Wien kaum öffentlich wahrnehmbare Aktivitäten. Das Engagement im Musikbereich überwiegt in Vorarlberg derzeit deutlich vor dem politischen Engagement, was sich neben den Konzerten und Balladenabenden auch in der Bildung eines eigenen B&H - Klubraums in Vorarlberg oder dem Engagement der Vorarlberger Skinheadbands „Tollschock“ und „Stoneheads“ äußert.
diese Infos bekommen die Leserreporter mal wieder nicht! ganz klar die vol Leserreporter sind auch nicht gerade seriös, und als Nachrichtenportal in Vorarlberg haben sie nicht mal einen Journaldienst am Wochenende sowie in der Nacht!
Mindestens eine Million Euro abgezweigt Ratz hat nach ORF-Informationen kein Testament eigenhändig gefälscht. Allerdings soll sie gewusst haben, dass es unter den Gerichtsbediensteten Mitarbeiter gibt, die Testamente fälschen.
Diese soll Ratz beauftragt haben, auch zu ihren Gunsten Testamente zu manipulieren. Nahe Verwandte der Landesgerichts-Vize-Präsidentin sollen aufgrund gefälschter Testamente mindestens eine Million Euro "geerbt" haben.
Staatsanwaltschaft Feldkirch gibt Fall ab Als unmittelbare Reaktion auf die mutmaßlichen Verwicklungen von Vizepräsidentin Ratz in die Affäre gibt die Staatsanwaltschaft Feldkirch den Fall wegen Befangenheit ab. Ab Montag wird die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck die Ermittlungen leiten!!!!!!!!
Quelle ORF!!!! Und wenn sich der Saftladen das schon traut herauszuposaunen, wird wohl was dran sein, denn was das kosten würde wenn dies nicht stimmt, könne auch wir Deppen mit unseren GIS Gebühren nicht mehr hinbiegen, zzzzzhhhhhhhhh
da siehst wieder einmal, dass man für die Beistellung von Hintergrundinformationen von Hinz und Kunz hasserfüllt verfolgt wird,
Diese Deppen existieren lieber im Reiche ihrer Lebenslügen und Illusionen und möchten jeden hängen, der Ordnung in dieses Chaos bringen möchte.
Dies könnte man geradezu als "Inquisitionsphänomen" bezeichnen, die Leute brauchten damals wie heute einen Sündenbock, den die Obrigkeit öffentlich schlachten musste, zum Gaudium für Hinz und Kunz und zur Befriedigung der Obrigkeit.
Die Gerichte haben für mich lediglich noch den Stellenwert von institutionalisierten Erfüllungshilfestellen..
Wenn du ein Problem hast, dann ist es schon Glücksache, einen fairen Richter zu bekommen, wenn überhaupt.
Der Filz ist inzwischen weit gewebt. Italienische Zustände...nur noch verlogener als im Ursprungsland der Cosa Nostra.
Wir leben in einem Land, wo schon der BP ein ausgesprochener Ehrenmann ist.... Qualität von Politik, Regierung und die staatlichen Institutionen lassen sich direkt oder indirekt auf die charakterliche Güte des Bundespräsidenten reduzieren.
eh schon der Bundes-Fischi oder hat der auch noch was anderes zu tun, seit ER samt IHR in China mal schnell ein paar Tausender verbraten hat.....na die habens aber auch wieder krachen lassen die beiden, mannnno ich will auch mal......
Darf man hier jetzt schon Justiz - Mafia sprechen, es sollen ja mehrere des RATZ Clans in gehobenen Positionen ihre *Arbeit* verrichten, die Unschuldsvermutung muss natürlich immer an vorderster Front stehen, hoffe du verstehst, zzzzhhhhh
auf orf Vorarlberg, unglaublich wie korrupt der Vorarlberger Beamtenstaat ist!!! das zieht sich jetzt in die höchsten kreise...
Zitat: In einer Pressemitteilung, die die Staatsanwaltschaft eigentlich erst am Montag herausgeben wollte, heißt es: "In einem Verdachtsfall ist nunmehr hervor gekommen, dass Angehörige einer Person aus dem aktiven Richterstand in Vorarlberg geerbt haben. Dem ORF liegen gesicherte Informationen vor, dass es sich bei der "Person aus dem aktiven Richterstand" um die Vizepräsidentin des Landesgerichtes Feldkirch, Kornelia Ratz, handelt.
musst du die skins heute schon als das "nehmen" wofür sie stehen und nicht auf ihre gründungsmotive in den 70ern zurückgreifen. wenn sie heute als inbegriff von rechtsradikalismus gesehen werden, dann trifft das eben die wahrheit auf den punkt.
natürlich kann man einer gruppe menschen keinen friedhofsbesuch mit krankniederlegung verwehren, noch haben wir demokratie und jene die hier posten die polizei hätte das ganze verbieten sollen frage ich schon auf welcher rechtsgrundlage. und für jene, die einiges durcheinanderbringen: verboten wurde seitens der bh der motoradclub in lauterach, skins als menschen kann man wohl schlecht verbieten.
so gesehen hat die exekutive das einzige richtige gemacht und die demo, die nun mal keine war, genauestens überwacht.
viele meinungen hier überschlagen sich auch gleichzeitig wieder auf linke chaoten hinzuweisen und sich von beiden zu distanzieren. das ist zwar legitim, aber in diesem zusammenhang recht unnötig. ich hab noch nie von einer "linken" kranzniederlegung in vorarlberg gehört und wenn etwas "scheisse" ist (wie skins) muss man nicht immer darauf verweisen, das diese auch woanders vorkommen kann, das weiss sowieso ein jeder mit einem iq-wert über der zimmertemeratur...
Ich verstehe nicht wieso man so ein Theater macht weil die Skinhead am Todestag einen Kranz niederlegen . Wenn aber die Linken bei den Demos randalieren und sogar die Polizisten angreifen dann ist das für einige richtig und finden das super. Da frage ich mich schon, sind diese Chaoten nicht schlimmer wie die Skinhead. Ich Persönlich möchte keine Rechten und auch keine Linken .
Ich hab´ mir diesen Artikel nicht in seiner ganzen Länge gegeben, deshalb frage ich mich, ob außer "Blood & Honour" noch andere Besucher einen Kranz niederlegten? Verwandte etwa?
Ansonsten weine ich solchen Leuten natürlich keine einzige "Gutmenschen-Träne" nach, denn das sind/waren ja wohl "Schlechtmenschen", oder irre ich mich.
wenn Sie mal im Grab liegen kommt sie keiner mehr Besuchen.
Ihr währt froh wenn bei euch noch jemand vorbeischauen würde.
finde das ein gute geste und solang alles Freidlich abläuft gibts da gar nichts einzuwenden, ausser die Linken haben ja immer was zum aussetzten, das liegt halt in ihrer Natur.
was Legall ist, oder sollte man bei dir auch das nächste mal bei einer Kranzniederlegung ein Verbot aussprechen.
Also was schließen wir daraus, das der ganze haufen von Polizei zu Hause bleiben hätte können.Dan wär dein Steuergeld auch nicht so sinnlos verschwendet worden.
Wenn sie Gesetze überschritten haben und die Polizei nicht einschreitet dann ist es ein Skandal... Und ich weiß noch nicht ob dir das bekannt ist: Rechts zu sein ist NICHT verboten.
Wenn Leute wie du glauben diese Menschen dürfen gar nichts mehr, nur weil euch deren Gedankengut nicht gefällt, seit ihr die wahren Faschisten.
Mann auch diese Idioten werden irgendwann Erwachsen und kapieren was für einen Scheiß sie machen...genau so wie die linken "Autonomen" A-Geigen....
Sie sind jung und Blöd...aber dafür kann man wohl keinen Einsperren...
Mann kotzen mich solche Heuchler wie du an....Fasle du nochmal von Gleichheitsgrundsatz und Menschenrechten...
sind sicher nicht verboten, fragt sich nur, weshalb es dazu rund 100 Polizisten gebraucht hat! Ignorieren das Pack u. ihnen nicht noch eine Plattform bieten...
ne lass mal stecken, hast irgendwo auf den Fotos der VOL auch nur ein Antifa gesehen? Wenn da mobilisiert worden wäre, dann hätte da nicht mal eine Kundgebung stattgefunden.
Es hat auch keine Kundgebung stattgefunden sondern eine Kranzniederlegung...
Und was Aufrufe auf linken Seiten bewirken zeigen wohl die jämmerlichen Antifademos die regelmäßig auch mit Polizeischutz stattfinden...
Nur blöderweise muss die Executive eben gerüstet sein falls es einmal anders sein wird...denn selbst Linksaussenidioten haben nicht das Recht zur Selbstjustiz...Zum Glück wir fänden uns schneller in einer Diktatur wieder als uns lieb wäre...
Betrunkene zum Krüppel treten und andere Brutalität fallen bei dir unter jung und dumm?
Ich sehe mich Politisch auch mehr oder weniger rechts ab der Mitte, aber deshalb sympathisieren ich noch lange nicht mit Skin.
Aus solchen kann nie viel werden, denn bis sie wie du sagst erwachsen werden, haben sie ihr Hirn schon versoffen und waren ein paar mal im Knast. Der Sozialstaat muss sie dann erhalten, was mit ihrer Ideologie nicht viel zu tun hat.
Dann zeig ihn an und er soll im Knast landen...aber das was du machst ist vorauseilende kriminalisierung von Menschen...also ganz klar faschistische Handlungsweise...
Meines wissens ist der Schuldspruch letztes Jahr gefallen und die scheiß Nazis haben nur 5 Jahre bekommen!!! So etwas sollte nach meiner Meinung mit Lebenslang bestraft werden.
blümchen waren, können ja keine verurteilten kriminellen sein, denn sonst säßen sie ja im gefängnis! zumindest auf bewährung müssen sie draußen sein, oder sehe ich das etwa falsch?
Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen. Hab im VOL Video eine weibliche Person erkannt die im Youtube mit Molotov Cocktaill in der Hand zum Nationalen Wiederstand aufgerufen hat. Die selbe ist auf dem Rudolf Hess Gedenkmarsch in Friedrichshafen 2006 gewesen. Ja wen interessierts wen Nazis in Österreich aufmarschieren ist ja ned Wiederbetätigung nur Schauspielen^^, die tun ja nichts, die legen nur einen Kranz nieder.
70 bis 100, ha ha ha sind da welche zu blöd im Ländle bis HUNDERT zu zählen und sowas traue ich mich noch öffentlich zu schreiben, bitte wo leben wir eigentlich? Unfassbar.