"Keine Spielwiese für Kriminelle"

"Keine Spielwiese für Kriminelle" VLK
Bregenz - Einbrüche und kein Ende. Seit Wochen halten kriminelle Banden die Polizei in ganz Vorarlberg auf Trab. Polizei unter Zugzwang - Asylwerber im Visier.  SID Marent, LR Schwärzler
In der Nacht auf Montag wollte offenbar die Oberländer Tresorbande in den „Fünf- Täler- Markt“ in Nüziders einbrechen, scheiterte jedoch an der Alarmanlage. Die Bande konnte unerkannt entkommen. Mehr Erfolg hatten die Ermittler in der Nacht auf Sonntag. Vier Asylwerber aus Weißrussland wurden in Bings gestellt, nachdem sie gerade einen Rankweiler Schuhladen geplündert hatten. Die Männer waren aus Salzburg nach Vorarlberg gereist, um hier ihrem kriminellen Gewerbe nachzugehen, wurden aber vom Salzburger LKA observiert und in einer Gemeinschaftsaktion mit den Vorarlberger Kollegen dingfest gemacht.

Für Landespolizeikommandant Manfred Bliem hat der derzeitige „Kriminaltourismus“ eine neue Dimension erreicht. „Die Ermittlungsarbeit erfordert einen immensen Personalaufwand bei der Polizei“, schildert Bliem.

Die gestiegene Zahl derartiger Einbruchsdelikte hat nun den Landessicherheitsrat auf den Plan gerufen. „Vorarlberg ist keine Spielwiese für kriminelle Asylwerber, dem jetzigen Trend werden wir ganz entschieden entgegenwirken“, so Landesrat Erich Schwärzler.

Kein Generalverdacht

Laut Schwärzler wurde ein Großteil der Einbruchserien der letzten Wochen von reisenden Asylwerbern aus anderen Bundesländern begangen, aus diesem Grund werde man nun verstärkt auf fremdenpolizeiliche Maßnahmen setzen, kriminelle Asylwerber sollten durch das neue Asylgesetz innerhalb einer Frist von maximal sechs Monaten abgeschoben werden können. „Zusätzlich ist es aber für die Polizei äußerst wichtig, dass die Bevölkerung auf verdächtige Wahrnehmungen achtet und sofort meldet“, mahnte Schwärzler.

Auch für Sicherheitsdirektor Elmar Marent ist die derzeitige Situation Anlass zur Sorge. „Man sollte nicht in Hysterie verfallen, der Hauptteil der Straftäter ist bereits verhaftet worden. Es gilt aber, vorbeugende Maßnahmen zu setzen, etwa fremdenpolizeiliche Großaktionen einmal im Monat, das kann zum Beispiel Durchsuchungen beinhalten.“

Landesrat Erich Schwärzler betonte, dass man die Asylwerber in Vorarlberg nicht unter Generalverdacht stellen möchte. „Der Großteil verhält sich korrekt, aber es muss klar sein, dass das Gastrecht eines Landes beachtet werden muss.“

Für Dieter Egger von den Freiheitlichen kommen die angekündigten Maßnahmen zu spät und gehen nicht weit genug. „Es ist schön, dass die ÖVP endlich aufwacht, wir haben ja bereits seit Jahren auf das Thema hingewiesen. Das Asylrecht sollte nach Schweizer Vorbild gestaltet werden. Kriminelle Asylwerber müssen schneller werden können.“ abgeschoben Das Gastrecht eines Landes muss beachtet werden.


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Kommentar von:Schabe17.05.2007 12:48 Uhr
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Was mir hier fehlt
ist der Aufschrei der Grünen. Wo die doch um lappige 200€, Kost ,Logis frei , hier ihr dasein fristen müssen.
Kommentar von:petrocelli_0115.05.2007 08:52 Uhr
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Asylconnection
Lesen Sie das Buch "Asylconnection" von Hermann Winkler "Es ist fünf nach zwölf" und Sie werden staunen. Was die Politiker dazu sagen ist alles "blablabla". Wir sind im juristischen Korsett der EU gefangen und es ist von dort aus längst beschlossene Tatsache, uns mit Auländern zu überhäufen, um uns die Identität zu rauben. Da wird die Kriminalität in Kauf genommen. Eingebundenin das System ist die CARITAS.
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EIN WORT ZU SCHWÄRZLER UND HOFRAT MARENT...
... schaun sich das Pressebild mal an, dass sind jene ihrer Kriminellen, die das Problem in Vorarlberg selbst sind - wo Andere der Kriminalität bezichtigen, und doch selbst die Höchstkriminellen in Vorarlberg sind, samt ihrem Staatsanwalt Pflanzer mit dazu und weitere aus dem Bregenzer Landhaus mit dabei.

Beste Grüße
Kleinwalsertal Informationsdienste
+++
Kommentar von:schwätzer_1415.05.2007 08:11 Uhr
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die lösung
wenn ihr den zukünftigen Krimis zeigen wollt das so etwas bei uns nicht geht müßt ihr sie auf frischer tat erschießen. Die vorteile sind einfach zu verlockend.
Und günstig. Und Umweltbewußt. Für eine saubere Welt ;-)
Kommentar von:Olaidotter15.05.2007 07:00 Uhr
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Nix sehn, nix hören!
Unsere Politiker hören nix, sehen nix und wollen nicht wahrhaben, daß sich Krkrimi
Kommentar von:michi_200814.05.2007 22:37 Uhr
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artverwandte
was von diesen "asylis" zu erwarten ist, kann man im vogelbuch nachlesen. einfach mal beim kuckuck nachschauen,
auch als brutschmarotzer bekannt.
Kommentar von:user4714.05.2007 18:13 Uhr
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wieso gastrecht ?
asylwerber sind keine gäste. gäste zahlen für ihren aufenthalt.
Kommentar von:tuppermac15.05.2007 08:13 Uhr
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du verwechselst hier was
Was du meinst, sind Urlauber.
Gäste sind bei mir immer willkommen, ohne zu zahlen.
Kommentar von:abc12314.05.2007 18:24 Uhr
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?
also zu dir möchte ich nie auf Kuchen und Kaffee kommen...
Kommentar von:user4714.05.2007 19:29 Uhr
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sollst
du auch nicht.
 

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