US-Präsident George W. Bush hat nach dem Rückzug von Revolutionsführer Fidel Castro einen demokratischen Wandel des kommunistischen Kuba gefordert. Nun beginne eine Phase des demokratischen Übergangs. 1 Kommentar
So sagte Bush am Dienstag im ruandischen Kigali. Er hoffe darauf, dass dies zu freien und fairen Wahlen auf der Karibik-Insel führe.
Castro hatte am Morgen nach fast einem halben Jahrhundert an der Staatsspitze seinen Rückzug aus der Politik erklärt. Unter Castros Führung galt Kuba als Erzfeind der USA.
Wenn Busch für die Kubaner freie und faire Wahlen fordert, überkommt mich geradezu eine Gänsehaut. Ach was meint den Herr Busch von Demokratie. Arbeiten und schuften für die USA , nur dann guter Demokrat. Ohne Buisnes für die USA bist und bleibst Du ein Schurkenstaat. A pro po gerade jetzt ist Busch in Afrika und verschenkt die Gelder die die Amis in versteckten faulen Immobilienpaketen von der übrigen Welt abgekäscht haben. Allen Interessenten über Amerika empfehle ich das Buch von John Perkins " Bekenntnise eines Economic Hit Man " Jetzt arbeiten sie wieder an einer neuen Weltkrise, damit sie an das Öst und Gas von Rußland kommen. Auch in den dreißiger Jahren haben sie die Weltwirtschaftskrise hervorgerufen. Das Elend davon kennen wir noch gut.