Liechtensteiner Sponsor von Niki Lauda in Schwierigkeiten

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Liechtensteiner Sponsor von Niki Lauda in Schwierigkeiten
Der Kapperl-Sponsor von Airline-Betreiber Niki Lauda, die liechtensteinische Money Service Group (MSG), soll in Schwierigkeiten stecken, berichtet der "Kurier" (Freitagausgabe).

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Firmenchef Michael Seidl trat am 30. Juni als Chef der Finanzdienstleistungs-Gruppe zurück. Offizielle Erklärung: Gesundheitliche Gründe. Seitdem ist Seidl laut dem Bericht für Lauda nicht erreichbar. Bis jetzt seien aber alle erforderlichen Zahlungen durchgeführt worden, so Lauda. Die nächste Rate ist Anfang August fällig. Der ehemalige Skirennläufer Michael Walchhofer hat bereits eine offene Rechnung - aus dem Sponsor-Vertrag vom Vorjahr. Dem Weltmeister von 2003 ist es ebenfalls nicht gelungen, Seidl seit seinem Abgang ans Telefon zu kriegen.

Offene Rechnungen bei MSG

Auf rund 60.000 Euro wartet die PR-Agentur Ecker & Partner. Auch die Schweizer Agentur, die MSG betreut, soll eine offene Rechnung haben. Die nach einjähriger Verzögerung im April 2011 eröffnete Repräsentanz in der Wiener Innenstadt wird derzeit gerade ausgeräumt, schreibt die Zeitung. (APA)

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