Fehlstart des FC Lustenau - Impressionen aus Grödig

Von Thomas Knobel
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Ali Osman zählte zu den Aktivposten des FC Lustenau, spielte aber nur eine Stunde. Ali Osman zählte zu den Aktivposten des FC Lustenau, spielte aber nur eine Stunde. - © VOL.AT/Luggi Knobel
Lustenau. Klare 0:3-Niederlage der Schützlinge von Trainer Damir Canadi zum Auftakt beim Salzburger Klub SV Grödig.

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Nichts zu holen gab es für den FC Lustenau zum Saisonauftakt in Grödig. Die Schützlinge von Trainer Damir Canadi mussten sich den Salzburgern mit 0:3-Toren geschlagen geben. Für den Ex-Altach-Coach Adi Hütter und Goalie Kevin Fend war es hingegen ein Einstand nach Maß. In seinem ersten Meisterschaftsspiel als Grödig-Trainer durfte Hütter am Ende jubeln und kommt mit einem Erfolgserlebnis am kommenden Freitag zurück an seine alte Wirkungsstätte in die Cashpoint-Arena. Eine Glanzleistung lieferte Keeper Kevin Fend bei seiner Premiere und hielt seinen Kasten rein. Der 22-jährige Altacher machte zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten der Lustenauer spektakulär zunichte. So konnten Florian Zellhofer (29.), Enes Novinic (34.), Arvedin Terzic (36.) und Daniel Luxbacher (40.) kein Kapital daraus schlagen, Fend brachte sie schier zur Verzweiflung.

Mit Tormann Andreas Lukse, Daniel Luxbacher, Enes Novinic und Ali Osman stand nur noch ein FCL-Quartett aus dem letztjährigen Aufeinandertreffen gegen Grödig in der Startelf. Die beiden Neuzugänge Rene Felix und Cem Tosun nahmen vorerst auf der Ersatzbank Platz und kamen in der letzten halben Stunde zum Debüt. Eine Wende konnte das neue FCL-Duo dem Spiel in der Untersbergarena aber nicht mehr geben. Zu diesem Zeitpunkt führte Hausherr Grödig schon mit zwei Toren Differenz. Zwei Kopfballtore durch Thomas Salamon (6.) und dem Jung-Sambatänzer Leo (42.) besiegelte schon vor Seitenwechsel die erste Saisonpleite des FCL. Einwechselspieler Mersudin Jukic besorgte mit seinem ersten Ballkontakt den Endstand (80.). Der Ex-FCL-Stürmer David Witteveen stand nicht im Aufgebot der Hütter-Truppe.

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