19. Oktober 2012 07:55; Akt.: 19.10.2012 07:55

BZÖ-Chef Josef Bucher rechnet mit Hagen ab

BZÖ-Chef Bucher lässt offen, ob die Partei bei den Landtagswahlen in Vorarlberg antritt. Zunächst sei eine Nationalratswahl zu schlagen. BZÖ-Chef Bucher lässt offen, ob die Partei bei den Landtagswahlen in Vorarlberg antritt. Zunächst sei eine Nationalratswahl zu schlagen. - © APA
von VN/Johannes Huber - BZÖ-Chef Josef Bucher verzeiht seinem bisherigen Mitstreiter Christoph Hagen nicht, ins Lager des Austrokanadiers Frank Stronach gewechselt zu haben. Als Landesparteichef habe Hagen in Vorarlberg “viel vernichtet”.

 (9 Kommentare)

Sein Nachfolger Manfred Dorn solle nun Aufbauarbeit leisten, so Bucher im VN-Interview.

Zunächst muss das BZÖ einen Kampf ums Überleben erfolgreich hinter sich bringen: Bucher befürchtet, dass ein weiterer Abgeordneter zu Stronach wechseln wird. Damit hätte dieser fünf ehemalige Vertreter aus dem BZÖ gewonnen – und würde im Nationalrat über einen eignen Klub verfügen.

Stronach und dessen Mitstreitern wirft Bucher versuchte Bestechung vor: Sie hätten Abgeordnete kaufen wollen. Das Stronach-Lager weist die Vorwürfe zurück und kündigt Gegenklagen an.

alt Korrekturen melden


Kommentare 9

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

Neuen Kommentar schreiben

 
1000
/1000 Zeichen übrig
 

HTML-Version von diesem Artikel

Mehr auf vol.at
Führende Reformpolitikerin in Pakistan getötet
Die Welle der Gewalt im Zuge der Parlamentswahl in Pakistan reißt nicht ab. Am Samstag wurde eine führende [...] mehr »
Assad räumt Friedensinitiative keine Chancen ein
Syriens Präsident Assad räumt der Initiative der USA und Russlands zur Lösung des Bürgerkriegs in seinem Land keine [...] mehr »
Jemen-Entführer angeblich zum Aufgeben gezwungen
Nicht Lösegeldzahlungen, sondern eine Militär- und Geheimdienstoperation soll die Geiselnehmer des im Jemen [...] mehr »
Papst fordert Religionsfreiheit für alle
Papst Franziskus hat am Samstagabend vor mehr als 200.000 - meist jungen - Katholiken aus mehr als 50 Ländern auf dem [...] mehr »
Mindestens drei Tote durch Autobombe in Damaskus
Durch eine Autobombe sind in der syrischen Hauptstadt Damaskus mindestens drei Menschen getötet worden. Der Sprengsatz [...] mehr »
Mehr Meldungen »
Jetzt meistgelesen auf VOL.AT

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmelden

Facebook-Benutzer?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Anmelden - oder ohne Registrierung diskutieren

Als VOL.AT User anmelden:




Passwort vergessen?

Unregistrierter User:

Bei unregistrierten Benutzern wird der Kommentar erst nach einer Prüfung freigeschaltet. Beleidigende, rassistische, ausfällige oder nicht themenbezogene Kommentare werden nicht veröffentlicht. Kommentare von eingeloggten Usern werden sofort veröffentlicht.

Neu registrieren



Werbung
Werbung
Werbung
Werbung