Anti-Obama-Doku als Hit an den Kinokassen

Von Verein Jahrgang 1937 Weiler
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Wenige Monate vor der US-Präsidentschaftswahl hat es eine Anti-Obama-Dokumentation bis in die Top Ten der amerikanischen Kino-Charts geschafft. Der Film "2016: Obama's America" war am Wochenende landesweit in den Kinos angelaufen.

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Er spielte seither 6,2 Mio. Dollar ein und erreichte Platz acht der Bestenliste, die von Sylvester Stallones "The Expendables 2" mit 18,5 Mio. Dollar angeführt wurde.

"2016: Obama's America" ist eine harsche konservative Kritik an der Politik von US-Präsident Obama, der derzeit um seine Wiederwahl kämpft. In dem Film wird ein Bild entworfen, wie die USA in vier Jahren aussehen könnten, wenn Obama weiter an der Macht bleibt.

Üblicherweise läuft nach den Sommer-Blockbustern in den USA das Geschäft Ende August eher mau. Da Hollywood in dieser Zeit aber weniger Streifen herausbringt, öffnet das auch Türen für Überraschungserfolge wie "Obama's America", der nach dem anfänglichen Start in ausgewählten Kinos Mitte Juli am vergangenen Wochenende in mehr als 1.000 Kinos zu sehen war.

Insgesamt hat der Film, der auf dem Buch "The Roots of Obama's Rage" (Die Wurzeln von Obamas Hass) von Dinesh D'Souza basiert, in den USA 9,1 Mio. Dollar eingespielt. Ein solides Ergebnis für eine politische Dokumentation, aber immer noch weit hinter dem Spitzenreiter, Michael Moores "Fahrenheit 9/11", der allein in den USA auf 119,1 Mio. Dollar kam.

Video: Trailer von "2016: Obama's America"

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