Angst vor einer Privatisierung der Wasserrechte weckt Widerstand in der Bevölkerung. - © Bilderbox (Themenbild)
Damit sind auf der Internetseite www.right2water.eu/de insgesamt schon mehr als 544.000 zusammenkommen, so Kattnig im Gespräch mit den VN
Adressat dieses Volksbegehrens ist die Europäische Kommission: Sie will den Verkauf der Wasserversorgung durch die Gemeinden regeln. Das solle „nicht mehr unter der Hand, sondern nur nach ganz klaren Kriterien“ möglich sein, sagt Kommissionsvertreter Richard Kühnel. Kritiker sehen jedoch eine Privatisierung der Wasserversorgung durch die Hintertür. SPÖ, FPÖ, Grüne und BZÖ schlossen sich dem Protest an. Die ÖVP ist ebenfalls gegen Änderungen, ortet jedoch „Panikmache“.
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