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Zwölf Mann starteten unmittelbare Handball-WM-Vorbereitung

Teamchef Patrekur Johannesson
Teamchef Patrekur Johannesson ©APA
Mit einer großen Portion Optimismus und viel Individualtraining sind Österreichs Handballmänner am Donnerstag in die letzte Vorbereitungsphase vor der WM in Dänemark und Deutschland (10. bis 27. Jänner) gestartet. Noch fehlen fünf Deutschland-Legionäre, sie stoßen zum Vorbereitungsturnier in Innsbruck (4. - 6. Jänner) zum Team von Trainer Patrekur Johannesson.

Bis Sonntag bringt Johannesson vorerst zwölf Mann in “WM-Stimmung”. Nikola Bilyk, der mit Kiel am Donnerstag noch einen Erfolg feierte, Robert Weber (Magdeburg), Raul Santos (Leipzig), Romas Kirveliavicius (Balingen), Alexander Hermann (Wetzlar) und Janko Bozovic (Emsdetten) komplettieren ab 2. Jänner das Team. Vor WM-Beginn muss Johannesson dann noch zwei Akteure streichen.

In der Südstadt geht es vor dem Jahreswechsel vor allem um Athletik. “Wir werden die Zeit auch dazu nutzen, die Spiele vom Herbst gegen Schweden und Norwegen zu analysieren und werden uns ein ganzes Spiel von unserem ersten WM-Gegner, Saudi-Arabien, ansehen”, berichtete Johannesson am Freitag.

Die Saudis gelten am 11. Jänner in Herning allgemein zwar als Außenseiter. Aber: “Sie sind unangenehm, können auch Handballspielen”, meinte Johannesson. Auch die zweite Partie gegen Chile muss man gewinnen, um in Gruppe C (weitere Gegner sind Dänemark, Norwegen und Tunesien) die Aufstiegschance zu wahren. Es gelte, den Druck gut zu bewältigen. “Wie schafft man es, mit Stress cool umzugehen”, fragte Johannesson rhetorisch.

Das Beispiel der vergangenen EM 2018, bei der die “Schnittpartie” gegen Weißrussland gleich zum Auftakt verloren ging, ist noch in Erinnerung. Johannesson, der die rot-weiß-rote Handball-DNA bereits seit November 2011 kennt, ist sich aber sicher, dass der im Kern unveränderte Kader diesmal besser damit umgeht: “Wir sind jetzt weiter.”

(APA)

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