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Zwischenfälle bei Nachtumzügen

Für einige Vorarlberger Faschingsnarren haben die Rosenmontag-Nachtumzüge in Frastanz und Höchst ein Nachspiel. Die Polizei hatte jedenfalls alle Hände voll zu tun.

Die Polizei verzeichnete unter anderem zwei Fälle von Widerstand gegen die Staatsgewalt, einen tätlichen Angriff gegen einen Beamten sowie 15 Körperverletzungen und Übertretungen nach dem Waffengesetz. Weiters ereigneten sich nach Angaben der Sicherheitsdirektion ein Pkw-Diebstahl und ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht.

„Wir hatten alle Hände voll zu tun“, sagte ein Polizei-Beamter der Polizeiinspektion Höchst auf APA-Anfrage. Als einen der Hauptgründe für die Zwischenfälle nannte der Beamte den Alkohol, „der spielte eine große Rolle“. Die Zahl der Umzugsteilnehmer belief sich in Frastanz auf 12.000 bis 15.000, in Höchst frönten 7.000 bis 8.000 Faschingsbegeisterte dem närrischen Treiben.

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