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Zweite Begegnungszone entsteht

Die Arbeiten an der Begegnungszone in der Zehentstraße laufen nach Plan.

Rund die Hälfte der Bevölkerung Rankweils wohnt südwestlich der Bahnlinie. Zudem nutzen täglich mehrere Hundert Schüler der HTL und HLW diesen Eingang zum Bahnhof. Um für sie die Verkehrssituation aufzuwerten, entsteht nun in der Zehentstraße eine 600 Quadratmeter große Begegnungszone – analog derer des Bahnhofvorplatzes. Da man sich im Rathaus für eine Weiterführung der Baustelle trotz Corona-Krise entschieden hat, liegen die Arbeiten im vorgesehenen Zeitplan. Sollte das Wetter mitspielen, können die Bauarbeiten noch im Mai abgeschlossen werden. In den letzten Wochen waren die Pflasterer dran – sie versetzten Randsteine und errichteten das Pflaster für den Gehsteig. Danach wurde asphaltiert – als letzter Schritt wird die spezielle Beschichtung aufgebracht. Wie beim Bahnhofvorplatz wird ein Belag mit hellgrauem Split verwendet. Dieser dient der optischen und haptischen Kennzeichnung der Begegnungszone. Auch heimische Bäume und Sträucher werden gepflanzt.

Mehr Sicherheit für alle

In der neuen Begegnungszone am westlichen Bahnhofseingang sind Auto-, Rad- und Fußgängerverkehr künftig gleichberechtigt. Es gilt ein Tempolimit von 20 km/h. Die Gesamtkosten für die Begegnungszone betragen rund 250.000 Euro. „Die Gestaltung der Zehentstraße als Begegnungszone mit mehr Aufenthaltsqualität unterstützt unser Ziel, künftig noch mehr Menschen zum Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen“, betont Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall. Derzeit nutzen täglich rund 5000 Personen den Bahnhof Rankweil zum Um-, Ein- und Aussteigen.

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