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Zwei Stunden für die „poetische Erholung“

Elmar Rhomberg eröffnete und erläuterte den einzigartigen „Poesieweg“.
Elmar Rhomberg eröffnete und erläuterte den einzigartigen „Poesieweg“. ©stp
Großes Interesse für die offizielle Eröffnung des „Poesiewegs“ im Lauter­acher Ried.

Lauterach. (stp) Rund 50 Neugierige hatten sich am Wochenende bei idealem Wanderwetter zur Eröffnung des „Poesiewegs“ im Lauteracher Ried eingefunden. Eine einzigartige Wanderroute, wie Bürgermeister Elmar Rhomberg in seinen Ausführungen betonte. Am Jannersee, inmitten der grünen Oase Lauterachs beginnt der 5,6 Kilometer lange Rundweg, zwölf Tafeln mit Gedichten zum Ried laden zum Verweilen, und so kommt eine gemütliche Wanderung von etwa zwei Stunden zusammen.

Lauteracher „Poeten“

Die Texte sind auch optisch dem Ried angepasst: Die Acrylglastafeln sind in Form von typischen Blättern der häufigsten Riedbäume Eiche und Birke gehalten. Geschrieben wurden sie von den Lauterachern Elmar Fröweis und Udo Kawasser, von dem auch die Initiative zu diesem „Poesieweg“ ausging. Das Klarinettenduo Carina Zengerle und Jovana Subic sorgte anlässlich der Eröffnung für den musikalischen Rahmen.

Individuell gestalten

Die Initiatoren des „Poesiewegs“ legen Wert darauf, dass Spaziergänger ihre Erholung im Ried ganz individuell gestalten können. Es ist nicht erforderlich, sich an einen „Plan“ zu halten, der rund fünfeinhalb Kilometer lange Rundweg kann auch in beliebigen Teilstücken absolviert werden, da jede der zwölf Tafeln „eigenständig“ und abgeschlossen ist.

Zitat: Dieser ,,Poesieweg“ im Lauteracher Ried ist landesweit einzigartig. Elmar Rhomberg, Bürgermeister

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