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Zwei Saisonziele für Feldkircher Handballdamen

Feldkirch - Jegeneys-Schützlinge wollen einen Podestplatz in der Meisterschaft und erstmals auf die internationale Bühne.

Der 34:21-Heimsieg von der Damenmannschaft des HC MGT BW Feldkirch über das Tabellenschlusslicht Graz war nur eine Formsache und der dritte Platz in der Women Handball-Liga Austria wurde gefestigt. Auch ohne Katrin Bosklopper (zweite Babypause) und Sandy Rebholz (berufliche Gründe) stand der neunte Heimsieg der Jegeneys-Elf nie zur Diskussion. Nun gilt es für Öri und Cie. die beiden noch offenen Saisonziele zu realisieren. Die Führende in der nationalen Torschützenliste Adrienn Öri steuerte ein Drittel aller Treffer bei, ihr Verbleib in der kommenden Saison in Feldkirch ist noch ungewiss. Neun Saisonen lang spielte die gebürtige Ungarin im Profigeschäft eine wichtige Rolle und hat sich nach reiflicher Überlegung heuer für das Engagement in der Montfortstadt entschieden. „Der dritte Endrang wäre sensationell und nach vier Jahren Oberhaus ein weiterer Schritt in die richtige Richtung”, so Feldkirch-Sportchef Mag. Andreas Xander. Laut Xander hat man sich kontinuierlich weiterentwickelt und ein Stockerlplatz könnte ein Meilenstein in der langen Vereinsgeschichte des Traditionsklubs darstellen. Das Saisonziel Nummer zwei der erfolgreichsten BW-Damenmannschaft ist das Erreichen des Europapokal der Cupsieger. Zu diesem historischen Triumph fehlt den Montfortstädterinnen nur noch ein Sieg im Halbfinale gegen Ländle-Rivale SSV Dornbirn/Schoren. Das entscheidende Duell um den EC-Einzug steigt am Mittwoch, 18. März, um 19 Uhr in der Dornbirner Messehalle. „Wir haben in Dornbirn erst einmal verloren und zuletzt dreimal ganz souverän das Prestigeduell für uns entscheiden können”, hofft Xander auf Fortsetzung der Erfolgsbilanz. „Feldkirch im internationalen Rampenlicht wäre schon eine Riesensache”, meinte Xander.
Thomas Knobel

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