Zwei Prozent Passagierplus

Im vergangenen Jahr haben rund 93.000 Passagiere die AUA-Linienflüge vom Schweizer Regionalflughafen St. Gallen-Altenrhein nach Wien in Anspruch genommen.

Das entspreche einer Steigerung von zwei Prozent gegenüber 2005, teilte am Mittwoch Flughafen-Direktor Rene Schmid in einer Aussendung mit. 13 Prozent aller Reisenden seien am Flughafen Wien auf einen Anschlussflug der AUA-Group umgestiegen, so Schmid.

Als gefragteste Umsteigedestination stellte sich dabei Graz heraus, gefolgt von den Flugzielen Timisoara/Temeschwar und Moskau. Einen laut Schmid sehr hohen Anteil an Transferpassagieren aus Altenrhein haben auch die Flüge nach Shanghai verzeichnet. Wegen der annullierten Mittagsrotation nach Wien habe die Zahl der Transferpassagiere insgesamt um acht Prozent abgenommen, sagte Schmid.

Alles in allem wurden in St. Gallen-Altenrhein 2006 29.300 Flüge und 109.500 Passagiere registriert. Der Flughafen-Direktor rechnet für heuer mit einem starken Anstieg bei den privaten Geschäftsreisen. Bereits im abgelaufenen Jahr habe die Passagierzahl in diesem Segment um 19 Prozent zugenommen.

St. Gallen-Altenrhein ist neben Friedrichshafen (Baden-Württemberg) einer der beiden „Heimatflughäfen“ Vorarlbergs. Die AUA führt auf Basis eines Völkerrechtsvertrags und eines Regierungsübereinkommens Linienflüge von Wien nach St. Gallen-Altenrhein durch. Ab 5. Februar wird außerdem die Vorarlberger Fluglinie Smartline von St. Gallen-Altenrhein nach Düsseldorf-Mönchengladbach fliegen.

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