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Zwei Karateclubs besuchten das Tibet-Kloster „Letze-Hof“ in Frastanz.

Die interessierten jungen Karatekas beim Vortrag des ‚Lama‘-(Lehrers) Helmut.
Die interessierten jungen Karatekas beim Vortrag des ‚Lama‘-(Lehrers) Helmut. ©Verein
Der Asset Karate Club Lustenau und sein Partnerverein ‚Kleiner Drache Mäder wollten rund um die Auseinandersetzungen um Tibet ein Zeichen setzen und besuchten deshalb als Geste der Solidarität mit dem tibetanischen Volk und deren religiösen Repräsentanten in Vorarlberg das Tibet-Kloster ‚Letze-Hof in Frastanz. Die über 60 Karatekas und Angehörige der Sportler wurden überaus herzlich von den Mönchen und deren Leiter in Vorarlberg, Helmut Gassner, empfangen.

In einer eindrucksvollen Führung durch das Kloster wurden die Lehren, Lebensweise und der spirituelle Hintergrund zum Buddhismus nähergebracht. Das Leben in Tibet wurde ebenso vermittelt wie die Probleme mit der chinesischen Regierung, durch welche die tibetanische Bevölkerung seit Jahrzehnten und speziell seit einigen Monaten zu leiden hat. Für die Mönche zeigten die Sportler der Karateclubs eine kurze Demo ihres Könnens vor und entlockten den Mönchen in einer interessanten Fragestunde manches Detail aus dem Klosterleben und Fragen zur buddhistischen Lehre. Tief beeindruckt von der Lebenseinstellung der in diesem Kloster lebenden Menschen sicherten die Sportler ihr Mitgefühl zu und hoffen, dass sich in der politischen Führung Chinas in der Einstellung zum tibetanischen Volk bald Entscheidendes ändert.

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