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"Zwangsweise" Heimkehrer

Die ÖRV-Klubs eröffneten am Sonntag zum 43. Mal in Haid/Ansfelden die heimische Rad-Straßensaison. Das Top-Duo - Volksbank-Ideal Vorarlberg und Elk-Haus Schrems - hat sich weiter verstärkt.

Wie im Vorjahr sind vier österreichische Sportgruppen in der dritten (und letzten) Division des Weltverbandes (UCI) engagiert – das ist die Voraussetzung, um bei Rennen wie Österreich-Rundfahrt (Wiesbauer-Tour) und Uniqa-Classic antreten zu können. Das Top-Duo – Elk-Haus Schrems und Volksbank-Ideal Vorarlberg – hat sich weiter verstärkt.

Die Vorarlberger (Nummer sechs unter den 60 Rennställen dieser Kategorie) sind mit zwei Griechen und Schweizern (u.a. dem starken Zeitfahrer Jean Nuttli) international ausgerichtet und starten vermehrt im Ausland. Christian Pfannberger, der wie Harald Morscher und Jürgen Pauritsch nach dem Nürnberger-Rückzug kein Team im Ausland gefunden hat, will in Haid/Ansfelden um den Sieg mitfahren, eine zweite Abordnung tritt derzeit in Griechenland an.

Elk (Nummer neun) setzt hingegen ausschließlich auf heimische Fahrer und hat zu Ralph Scherzer, Fritz Berein und Franz Stocher u.a. Harald Morscher und Martin Fischerlehner verpflichtet.

Sieben Österreicher besitzen derzeit Verträge bei Sportgruppen der Division eins (Bernhard Eisel, Gerrit Glomser, Rene Haselbacher, Werner Riebenbauer, Georg Totschnig, Gerhard Trampusch, Peter Wrolich), Markus Wimmer kam bei Formaggi Pinzolo (Division zwei) unter. Neunter Auslandsprofi ist U23-Meister Bernhard Kohl (beim Rabobank-Nachwuchsteam in der Division drei), während Peter Luttenberger weiter auf einen guten Vertrag hofft, der ihm ein Antreten in einer großen Rundfahrt (Tour, Vuelta) ermöglicht.

Link zum Thema:
Österreichischer Radsport-Verband
Volksbank-Ideal Vorarlberg

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