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Zum Thema „Zollamtausdünnung“ vom 28.01.2012

GV Günter Sieber
GV Günter Sieber ©FWM
Wir, die Freie Wählerschaft Meiningen (FWM), können die Bedenken vom Verfasser des Leserbeitrages auf „Meiningen.vol.at“ vom 28.01.2012 nicht nachvollziehen.
Gremium der FWM

Dieser politische Mandatar befürchtet in der Aussendung, dass es durch die Schließung des Zollamts in Nofels, eine Verlagerung des Schwerverkehrs zum Zollamt nach Meiningen geben wird. Da am Zollamt Nofels-Ruggel ohnehin keine LKWs über 3,5 t abgefertigt werden, sind die Befürchtungen unbegründet und völlig überzogen.

Es stellt sich daher die Frage, warum von dieser Seite immer wieder versucht wird, mit wenig durchdachten Meinungsäußerungen, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Weiters ist es für die Mitglieder der Freien Wählerschaft unverständlich, dass ein Busunternehmer von Verkehrsvermeidung, Sicherheit und Wohnqualität spricht, selbst aber mit seinen Fahrzeugen, Verkehr und Lärm verursacht.

Zukunftscenario für den modernen Grenzverkehr:

Seit dem EU-Beitritt, wurde die Zollabfertigung immer mehr modernisiert und rationalisiert, was schlussendlich dazu geführt hat, dass kleine Zollämter wie Nofels für die Zollabfertigung nicht mehr benötigt werden. Ausserdem liegt die Zuständigkeit für Warenverkehr und Verzollungen ganz sicher nicht beim Bürgermeister von Meiningen.

Jetzt werden Zollämter geschlossen, die Kleinabfertigungen durchgeführt haben. Darum ist es nicht auszuschliessen, dass mit der Zeit Zollämter, die durch mangelnde Ausrüstung und unzureichende Parkmöglichkeiten nur „wenige“ LKWs pro Tag abfertigen können, ebenfalls nach und nach geschlossen werden. Vielleicht auch eines Tages Meiningen? Dieser Schritt würde automatisch zur Lösung vieler Verkehrsprobleme führen und wäre für die Bevölkerung von Meiningen auch wünschenswert.

Das Gremium der FWM: GV Günter Sieber, GV Robert Bauer, Marcel Nicht

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