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Zum Gedenken: Hans Hämmerle

©VN Chronik
Lustenau. Ganz unerwartet wurde Herr Hans Hämmerle, Holzstraße 32, im Schlaf vom Tod ereilt.

Er wurde 1940 als jüngstes der drei Kinder der Eheleute Johann und Katharina Hämmerle in Lustenau geboren und erlebte im Elternhaus eine behütete und glückliche Kindheit und Jugend. Schon während seiner Schutzeit unterstützte er seinen

Vater in Stall und Feld und fand Freude an der Betreuung der Tiere. In den 50er Jahren nützte er die damalige Stickereikonjunktur aus und fand Arbeit als Fädner und später als Nachseher in heimischen Stickereibetrieben. 1963 heiratete er Edith Fitz und führte mit ihr 46 Jahre eine glückliche Ehe, aus der zwei Töchter hervorgingen, für die er stets ein gütiger und verstehender Vater war und die er beim Bau ihres Doppelwohnhauses nach Kräften unterstützte. 1971 wechselte er seinen Beruf und trat beim Bautrupp des Fernmeldeamtes ein. Im Laufe der Jahre arbeitete er sich durch Fleiß und berufliche Tüchtigkeit zum Vorarbeiter empor. Seine Berufsarbeit wurde 1986 durch eine schwere Krankheit für längere Zeit unterbrochen, aber nach der Genesung bis zur Pensionierung erfolgreich fortgesetzt.

In jungen Jahren begeisterte er sich für den Fußballsport, verlor aber die Freude daran mit zunehmendem Alter. Neben seiner Berufsarbeit bestellte er seinen Acker in der „Heitere“ und versorgte seine Familie mit Gemüse und Feldfrüchten. Auch im Garten stellt er seinen Mann, unterstützte seine Frau und war für das Netzen der Blumen beim eigenen Haus und dem seiner Töchter zuständig. Große Freude bereitete ihm die Betreuung seiner Hühner. Hans lebte ganz zurückgezogen, ganz für seine Familie.

Eine große Trauergemeinde nahm vom angesehene Mitbürger beim Auferstehungsgottesdienst in der Pfarrkirche Abschied. Pfarrer Drexel und Pfarrer i.R. Franz Troppe feierten den Gottesdienst in Konzelebration. Für den Jahrgang 1940 verabschiedete sich Obmann Hans Hofer mit ehrenden Worten. Er dankte Hans für seine Geselligkeit im Rahmen der Aktivitäten des Jahrgangs.

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