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„Zukunftsinvestitionen für den Standort Vorarlberg“

Hohe Investitionen in Standort und Ausweitung der Fachkräfteoffensive.
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Die Landesregierung hat im Budgetentwurf 2020 ein Investitionsvolumen vorgesehen, das deutlich höher ist als in den letzten Jahren. Für hohe Investitionen in Bildung und Forschung, für Wohnbau, ÖPNV und für die Infrastruktur werden Mittel in der Rekordhöhe von 292 Millionen Euro eingesetzt. Ziel ist es laut Landeshauptmann Markus Wallner, „hohe Investitionen für wichtige Generationenprojekte und für kommende Generationen“ zu tätigen. Allein im Infrastrukturbereich sind beträchtliche Investitionssteigerungen gegenüber dem Landesbudget 2019 vorgesehen, nämlich um 43 Prozent, von knapp 50 auf über 71 Millionen Euro.

Maßgeblich verantwortlich dafür ist der enorme Finanzbedarf für Projekte wie die Aufstockung und Sanierung der Fachhochschule, die Erweiterung der Landesberufsschule Dornbirn sowie den Bau des Autobahnanschlusses Rheintal-Mitte, der Rheinbrücke in Fußach und die erste Bauetappe des Stadttunnels Feldkirch. Zusammen mit Wohnbauförderung und Beitragszahlungen an die Gemeinden sind in Summe rund 292 Millionen Euro als Investitionen veranschlagt.

„Eine gut ausgebaute Infrastruktur ist für den Wirtschafts- und Lebensraum Vorarlberg von elementarer Bedeutung“, so Wallner. Die Bauinvestitionen des Landes sind ein wichtiger Beitrag für Verbesserungen in Zukunftsbereichen wie Bildung und Gesundheit, für die Wertschöpfung in der Region und die Sicherung von Arbeitsplätzen sowie ein spürbarer konjunktureller Impuls, gerade in einer Zeit, da das wirtschaftliche Hoch abzuflauen beginnt.

Fachkräftebedarf offensiv entgegentreten

Auch im Jahr 2020 begegnet das Land der Herausforderung Fachkräftebedarf mit einem starken Schulterschluss von Landesregierung, heimischen Sozialpartnern und vielen weiteren engagierten Partnern. Das Bündeln der Kräfte in dieser wichtigen Zukunftsfrage ist entscheidend, um als Produktions- und Wirtschaftsstandort attraktiv und wettbewerbsfähig zu bleiben, bekräftigt Landeshauptmann Markus Wallner.

Vorarlberg setzt dabei auf ein breites Bündel an Maßnahmen, das sich vom Bereich der Berufsorientierung, Qualifizierung und Weiterbildung, über eine bessere Einbindung von älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und von Langzeitarbeitslosigkeit Betroffenen, die weitere Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und einen einfacheren Wiedereinstieg bis zur gezielten überregionalen Rekrutierung von Fachkräften erstreckt. „Sehr großes Augenmerk wird zudem auf den Bereich der dualen Bildung und den weiteren Ausbau der Fachhochschule Vorarlberg gelegt“, so Wallner.

Um auch weiterhin erfolgreich bleiben zu können, ist es notwendig, als Region attraktiv zu sein. Im Wettbewerb um Fachkräfte, Unternehmen oder Gäste brauchen wir deshalb ein klares Profil und die Fähigkeit, unsere Leistungen und unser Angebot auch über die Grenzen sichtbar zu machen.

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