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"Zu viel Jugendpartizipation gibt es nicht"

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Miriam Egger bei "Vorarlberg LIVE".
Miriam Egger bei "Vorarlberg LIVE". ©VOL.AT
Redaktion redaktion@vol.at
Der 24-jährigen Rankweilerin Miriam Egger wurde vergangene Woche die Ehre zuteil, als erste österreichische UNO-Delegierte vor der UN-Generalversammlung in New York zu sprechen, um der Jugend eine Stimme zu verleihen.

In den letzten eineinhalb Jahren habe sich Egger mit vielen jungen Menschen in Österreich getroffen, um herauszufinden, was ihre Wünsche, Sorgen und Forderungen sind. "Mit diesen Antworten im Gepäck bin ich nach New York gereist", sagt Egger bei "Vorarlberg LIVE".

Zentrale Inhalte ihrer Rede waren die Jugendpartizipation und die derzeitigen Krisen. "Besonders wichtig war mir, dass wir darüber reden, dass Jugendparzizipation nachhaltig, fair und inklusiv sein muss und dass junge Menschen nicht nur für ein schönes Foto verwendet werden sollten, sondern dass wir miteinbezogen werden."

Zu viel Jugendparzipation gibt es nicht, unterstreicht Egger. Die Nervosität sei sehr groß gewesen, sagt Egger. "Ich habe mich total gefreut, dass alles gut geklappt hat. Dass es danach Applaus gab hat mich extrem gefreut."

Die Sendung "Vorarlberg LIVE" ist eine Kooperation von VOL.AT, VN.at, Ländle TV und VOL.AT TV und wird von Montag bis Freitag, ab 17 Uhr, ausgestrahlt. Mehr dazu gibt's hier.

(VOL.AT/VN)

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