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Zu Stellungnahme aufgefordert

Nach dem Einspruch von Bad Bleiberg gegen den Abzug aller zwölf Punkte wegen des unberechtigten Einsatzes von Ben Katanha wurden alle vier beteiligten Erstligisten zur Stellungnahme aufgefordert.

Austria-Präsident Hubert Nagel ist sich über diese noch im Unklaren. “Eigentlich ist jedes Urteil, das in Fall Katanha gefällt wird, ein Wahnsinn”, so Nagel, der – wie seine Kollegen von Mattersburg, Kapfenberg und Sportklub – von der Bundesliga zur Stellungnahme aufgefordert wurde. “Auf der einen Seite sind Punkte am grünen Tisch nicht unbedingt das, was wir uns vorstellen, auf der anderen hat Bad Bleiberg ausgerechnet Katanha zum zweiten Mal unberechtigt eingesetzt”, stellt Nagel dem Management der Kärntner kein “Sehr gut” aus. Zur Erinnerung: Der Ex-Salzburger kam im Frühjahrsheimspiel der Austria gegen Bad Bleiberg als vierter Ausländer nach Pavon, Clavasquin und Carcamo ab der 72. Minute zum Einsatz und erzielte kurz vor Schluss den 1:1-Endstand. Die Kärntner wurden damals zu einer empfindlichen Geldstrafe verdonnert.

Geht es nach dem Bundesliga-Regulativ, dann müssen den Kärntnern alle zwölf Punkte, die sie derzeit haben, aberkannt werden. Der Putzi-Klub hat allerdings schon angedroht, bei einem solchen Urteil aus der Liga aussteigen zu wollen. Was Nagel wiederum nicht versteht: “Erstens haben sie den Fehler selbst gemacht und zweitens ist die Schmerzgrenze da offensichtlich nicht besonders hoch.” Egal wie letztlich entschieden wird, ein Beigeschmack wird – wieder einmal zum Schaden des österreichischen Fußballs – bleiben.

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