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Zivilschutz-Probealarm am 6. Oktober

Wien - Ob die 8.170 österreichischen Sirenen funktionieren, wird auch in diesem Jahr mit einem bundesweiten Zivilschutz-Probealarm getestet.

Am 6. Oktober sollen die Einrichtungen in allen Bundesländern gleichzeitig Alarm schlagen. Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr werden die Zivilschutzsignale „Sirenenprobe“, „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ ertönen. Ziel des jährlichen Probealarm ist die technische Überprüfung der Geräte und die Gewöhnung der Bevölkerung an die Signalgeräusche.

Die Funktionstüchtigkeit der Sirenen wird seit 1998 immer am ersten Samstag im Oktober überprüft. Österreich habe als eines von wenigen Ländern ein flächendeckendes Warnsystem, das vom Innenministerium und den Ämtern der Landesregierung betrieben wird, so das Zivilschutz-, Krisen- und Katastrophenschutzmanagement des Innenministerium in einer Aussendung. Die Auslösung der Signale erfolgt je nach Gefahrensituation von der Bundes-, den Landeswarnzentralen oder den Bezirksstellen.

Die Ergebnisse des Zivilschutz-Probealarms im vergangen Jahr waren nach Angaben des Innenministeriums sehr zufriedenstellend. 99,4 Prozent der Sirenen gaben „laut“. Keine Ausfälle gab es im Burgenland, in Vorarlberg und in Wien, zu lediglich geringfügigen Ausfällen kam es in Niederösterreich, Salzburg und Oberösterreich.

Je nach Dauer und Heulton unterscheiden sich die Zivilschutzsignale: „Warnung“ vor einer bevorstehenden Gefahr signalisiert ein dreiminütiger Dauerton. Ein auf- und abschwellender Heulton, der eine Minute ertönt, heißt hingegen „Alarm“. In beiden Fällen sollten Radio und Fernsehen (ORF) eingeschaltet und Verhaltensmaßnahmen beachtet werden. Beim „Alarm“-Signal gilt es außerdem, schützende Räume aufzusuchen. „Entwarnung“ wird über einen einminütigen Dauerton gegeben. Ein 15 Sekunden langes Heulen warnt nicht vor Gefahren, sondern weist auf eine Sirenenprobe hin.

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