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Zitate der Woche

Nachrichten rund um die Welt in wenigen Zitaten zusammengefasst.

“Arigona, in der Zeitung steht, du wirst abgeschoben.” – kleine SMS, große Wirkung. Arigona Zogaj muss wieder zittern…

“50 Jahre Quelle. Und das ist erst der Anfang” – vom Ende – die Quelle sprudelt nicht mehr, da hilft auch kein Jubiläumssujet.

“Die Wurstsemmel symbolisiert die SPÖ.” – wie Peter Pilz Otto Pendl und co. sieht.

“Ich bin Sozialdemokratin und habe daher weder in der derzeitigen SPÖ noch in einer anderen Partei was verloren.” – mehr Wurstsemmel, weniger sozialdemokratisch, findet wohl auch Ex-ÖH-Chefin Barbara Blaha.

“Das Einzige, was von mir übrig bleiben wird, ist der Gitti-Ederer-Tausender.” – Siemens-Chefin Brigitte Ederer blickt auf ihr politisches Vermächtnis zurück.

“Wird das jetzt ein Faschingsinterview, weil gerade der 11. 11. war?” – eine schwarze Präsidentschaftskandidatin Benita Ferrero-Waldner ist also ein Faschingsscherz, legt zumindest VP-Klubobmann Karlheinz Kopf nahe.

“In mir lebt ein wenig Jörg Haider weiter.” – glaubt der gerade nicht orange Abgeordnete Gerhard Huber.

“Sollen sie doch streiken. Dann brauchen wir wenigstens keine Löhne zu zahlen.” – der Chefverhandler der Arbeitgeber, Hermann Haslauer, verdient lieber kein Geld, als zu viel an die Metaller auszuzahlen.

“Es ist eine Liebesheirat, keine Vernunftehe.” – ist bei einem Katholiken auch nicht anders zu erwarten. Stefan Wallner wechselt von der Caritas zu den Grünen.

“Wäre ich Student, würde ich auch protestieren und zur Demo gehen.” – aber leider ist Alfred Gusenbauer halt Professor.

“Mein Name ist Hahn, ich weiß von nichts.” – nicht nur die Hasen haben keine Ahnung, findet BZÖ-Sprachkünstler Ewald Stadler.

“Wir bohren in jeden Berg, der sich nicht wehren kann, ein Loch.” – Grünen-Altbundessprecher Alexander Van der Bellen erläutert montanistisch, wieso kein Geld für die Unis übrig ist.

“Fritz, are you joking?” – kein Schmäh, Opel bleibt bei Generalmotors, erfährt Magna-Mastermind Sigi Wolf rasch nach seiner Scherzfrage an GM-Chef Fritz Henderson.

“Außerdem finde ich Josef Pröll supersympathisch und möchte ihn animieren etwas abzunehmen.” – ob Josef Pröll auf die Superpraktikantin heiß ist…

“Sehr geehrter Hr. Josef Pröll Ich bin 45 Jahre alt,175cm groß und habe 95Kg.(zu viel).” – da scheint der Lambacher “Faschingsprinz” schon ein gemütlicherer Zeitgenosse für eine Woche Praktikum.

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