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Zitate der Woche: "Es reicht"

"Es reicht." - ÖVP-Chef Wilhelm Molterer hält es mit der SPÖ nicht mehr aus, er will jetzt selber ans Ruder. "Ich kann nicht zulassen, dass die Krise der SPÖ eine Krise für Österreich wird." - Es geht - wie immer - ums Land.

“Das verdient keinen Schönheitspreis.” – Gar nicht schön findet das Kanzler Alfred Gusenbauer (S)

“Die ÖVP hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren bemüht, die Arbeit der Regierung zu behindern und sich als Mühlstein für die gemeinsame Arbeit erwiesen.” – mühsam war es für ihn auch schon davor

“Mir reicht das pharisäerhafte Auftreten des bisherigen Regierungspartners ÖVP.” – auch Verteidigungsminister Norbert Darabos (S) hat genug – von der ÖVP

“Das sind einfach unverträgliche Leute.” – Wiens Bürgermeister Michael Häupl (S) verträgt die Schwarzen auch schlecht

“Die gestrige Entscheidung bedeutet Wahlen statt Qualen.” – VP-Seniorenbund-Obmann Andreas Khol – ein weiterer Leidender.

“Mit Briefen werde ich mich in nächster Zeit aber wohl überhaupt zurückhalten.” – SPÖ-Chef Werner Faymann muss wohl andere Kommunikationswege für seine Brieffreunde suchen

“Ich kenne ihn nicht.” – vielleicht sollte er an Außenministerin Ursula Plassnik (V) schreiben – zwecks Kennenlernen.

“Ich bin gerade in einem Gespräch.” – mit dem Kanzler will sie ja nicht mehr plaudern.

“Ich bin in den letzten achteinhalb Jahren so viel an Verleumdung, an Niedermache, an persönlicher Beleidigung ausgesetzt gewesen, dass in Wirklichkeit das mediale Bild das vorherrschende aber falsche ist und nicht das widerspiegelt, was ich gemacht habe.” – Rückblicke eines scheidenden Kanzlers …

“Freundschaft ist bei manchen nur ein Gruß.” … und SPÖ-Obmanns

“Sie haben nach 18 Monaten ihren Obmann gekillt.” – Kommentare eines Kanzler-Vorgängers – ÖVP-Klubobmann Wolfgang Schüssel.

“Die politische Situation in Österreich ist derzeit so hoffnungslos, dass man sogar die Regierung Sinowatz/Steger im Nachhinein noch als Goldenes Zeitalter bezeichnen muss.” Weisheiten eines Ex-Ministers – Karl-Heinz Grasser.

“Ich bin nicht mehr bereit, die politische Unkultur Jörg Haiders und seiner Günstlinge zu ertragen.” – auch der Kärntner SPÖ-Chefin Gaby Schaunig reicht es.

“In der ersten Reihe sind jetzt wieder Karten frei.” – in Mörbisch geht noch was, Intendant Harald Serafin hat jetzt nach dem Regierungsplatzer wieder Plätze frei.

“Politischer Wurlitzer” – FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl über SPÖ-Klubchef Josef Cap.

“Ich fahr über ihn drüber.” – nicht politisch, sondern mit dem Auto – angebliche Drohung eines BZÖ-Generalsekretärs gegen einen früheren Parteifreund

“Ich liebe die Menschen.” – das kann Gertrude Brinek (V) künftig in der Volksanwaltschaft ausleben

“Man wollte mich hängen sehen.” – Hauptangeklagter Ex-BAWAG-Chef Helmut Elsner

“Elsner war eindeutig der Initiator, die treibende Kraft” – die Richterin

“Da greift sich der Lindwurm ans Hirn.” – weil sein Platzerl von EURO-Fans beschmutzt wurde – SPÖ-Landesgeschäftsführer Gerald Passegger.

 

Ferrero-Waldner: Ruf nach EU-Vertragsreferendum “populistisch”

 

EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner hat die von der SPÖ geforderte Volksabstimmung für künftige EU-Verträge als “populistisch” kritisiert. In Österreich sei ein Referendum nur dann erforderlich, wenn die Verfassung komplett geändert werde, sagte sie am Freitag in Brüssel. Dies sei aber nicht der Fall.

“Ich glaube nicht, dass dies die richtige Haltung ist”, so die Kommissarin. Es sei vielmehr ein “Nachgeben gegenüber einer populistischen Bewegung”.

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