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Zeit für neue Anlagemöglichkeiten

Hopfner: „Die Vorarlberger haben sich die kompetente, faire und persönliche Beratung durch ihre Hausbank verdient.“
Hopfner: „Die Vorarlberger haben sich die kompetente, faire und persönliche Beratung durch ihre Hausbank verdient.“
254 Milliarden Euro haben die Österreicher auf der hohen Kante. Wie im ganzen Land legen auch die Vorarlberger den Großteil ihres Sparvermögens aufs Sparbuch, nur ein Bruchteil wird in Wertpapieren angelegt.
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Das sei schade, meint Komm.-Rat Betriebsökonom Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg: „Die Vorarlberger lassen hier bares Geld liegen, weil sie auf Rendite verzichten – heute, mehr denn je.“

Der Vorarlberger ist ein vorsichtiger Anleger. Sicherheit und Beständigkeit stehen für ihn an vorderster Stelle. „Es ist grundsätzlich positiv, behutsam mit seinem Vermögen umzugehen“, bestätigt Wilfried Hopfner. „Risiko sollte immer abschätzbar sein, schließlich geht es um hart erarbeitetes Geld, um die Vorsorge für die Zukunft und ein Vermögen, das man nachfolgenden Generationen zurücklassen will.“ Was der Raiffeisen-­Vorstand jedoch empfiehlt, ist die Offenheit für rentable Anlagemöglichkeiten: „Der Mix macht es aus. Für jeden gibt es einen individuellen Anlageplan, der Risiko und Rendite ins richtige Verhältnis bringt.“

Alternativen sind gefragt

Die aktuelle Zinslage macht es Sparern nicht einfach: Mit dem klassischen Sparbuch ist nur noch wenig Rendite zu erwirtschaften. Aktien werden daher von Banken oftmals als mögliche Alternativen ins Spiel gebracht. Tatsächlich werden sie immer beliebter und sind nach dem Sparbuch, dem Bausparer, dem Girokonto und Versicherungen bereits die viertbeliebteste Sparform im Ländle – Tendenz stark steigend. „Viele Vorarlberger jedoch schrecken nach wie vor bei Aktien zurück“, weiß Wilfried Hopfner. „Mit der kompetenten und fairen Beratung einer Regionalbank kann jeder von Wertpapieren profitieren. Gerade im Private Banking können sie ein lukrativer Teil einer Vermögensstrategie sein.“

Viele Kunden kommen heutzutage zu Raiffeisen und sind auf der Suche nach einer Anlagemöglichkeit, die relativ stabil und gleichzeitig ertragreich ist. Doch ist dies überhaupt möglich? „Ja“, sagt Wilfried Hopfner. „Es gibt Investmentmöglichkeiten, die kalkulierbare Schwankungen aufweisen und zugleich die Chance auf höheren Ertrag ermöglichen.“ Sie aufzudecken und für seine eigene Anlage zu nutzen, ist heute mehr denn je zu empfehlen.

Entscheidend ist die Beratung

Hauptgründe, weshalb Menschen von einem Investment in Wertpapiere absehen, sind Unwissenheit und die Angst vor Verlusten. „Das muss nicht sein“, weiß Hopfner. „Bei der Anlage des eigenen Vermögens gilt es immer, den persönlich besten Mix zu finden: So können verschiedene Segmente von Anleihen, aber auch Zertifikate die klassischen Sparformen ergänzen.“

Die eigene Lebens- und Vermögenssituation, die Ziele und Pläne sind Ausgangspunkt für eine sinnvolle Strukturierung des Vermögens. „Eine passende, nachhaltig rentable und ausgewogene Anlage bekommt man nicht von der Stange“, appelliert Wilfried Hopfner hier auch an die Kunden, anspruchsvoll zu sein: „Die Vorarlberger haben sich die kompetente, faire und persönliche Beratung durch ihre Hausbank verdient. Sie räumt Unwissenheit aus dem Weg und macht Risiko einschätzbar.“

Eine breite Palette

Globale Fremdwährungsanleihen, Anleihen von Schwellenländern in Hart- oder Lokalwährungen, Beimischung von Unternehmensanleihen und Anleihen, die eine nachgelagerte Besicherung aufweisen, oder Zertifikate mit gänzlichem oder teilweisem Schutz – die Palette für Anlagemöglichkeiten ist groß, weiß auch Wilfried Hopfner: „Gerade deshalb investieren die Vorarlberger Raiffeisenbanken besonders viel in die Kompetenz der Berater im Private Banking. Sie kombinieren die unterschiedlichen Sparformen und entwickeln gemeinsam mit dem Kunden das für ihn optimale Vermögenskonzept.“ Das zahlt sich aus.

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