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Zehn Monate Haft

10 Monate Haft und Einweisung in eine Anstalt für entwöhnungsbedürftige Rechtsbrecher – so lautete das Urteil gegen einen 26-jährigen Mann aus Weiler am Landesgericht Feldkirch.

Vergewaltigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt, gefährliche Drohung, Nötigung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Suchtmittelgesetzdelikte – die Liste der Vorwürfe gegen den 26-jährigen Maurer scheint kein Ende zu nehmen. Die meisten Delikte hat er seiner ehemaligen Lebensgefährtin angetan. Er verprügelte sie, zerstörte ihr Auto, drohte ihr mit Mord.

Ende Mai dieses Jahres kam es dann zur Eskalation der Gewalt. Unter Einfluss von Kokain und Alkohol schlug er die Frau, setzte ihr ein Messer an den Hals und zwang sie zum Sex. Das alles vor den Augen der 4-jährigen Tochter. Beim Prozess zeichnete Gerichtspsychiater Reinhard Haller ein schizophrenes Bild des Angeklagten – nüchtern sei er zurückhaltend und bescheiden, im berauschten Zustand das genaue Gegenteil.

Vom Vorwurf der Vergewaltigung wurde der 26-jährige von Richterin Sonja Nachbaur freigesprochen – wegen gefährlicher Drohung wurde er aber zu 10 Monaten Haft verurteilt. Zudem wird er wegen seiner Drogensucht in eine Anstalt für entwöhnungsbedürftige Rechtsbrecher eingewiesen.

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