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Zehn Jahre "Respektiere deine Grenzen"

Landesrat Johannes Rauch und Freeriderin Nadine Wallner engagieren sich für "Respektiere deien Grenzen."
Landesrat Johannes Rauch und Freeriderin Nadine Wallner engagieren sich für "Respektiere deien Grenzen." ©T. Mair
Klösterle – Seit zehn Jahren stellt sich die Aktion "Respektiere deine Grenzen" schützend vor die sensible Flora und Fauna in Vorarlberg.

Inzwischen beteiligen sich zahlreiche weitere österreichische Länder sowie die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein und das deutsche Bundesland Bayern an der erfolgreichen Aktion. Boardercross-Weltmeister Markus Schairer und Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner engagieren sich neu im Rahmen von TV-Spots für den Erhalt der Naturvielfalt in Vorarlberg.Bereits seit zehn Jahren setzt sich die Initiative “Respektiere deine Grenzen” für einen respektvollen Umgang mit der Natur ein. Nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern mit Information und Aufklärung. “Jede und jeder Einzelne soll die einzigartige Schönheit unserer Natur genießen können. Nur: Damit dieses Privileg auch nachfolgenden Generationen zuteil wird, braucht es gewisse Grenzen”, verdeutlichte Landesrat Johannes Rauch das Ziel von “Respektiere deine Grenzen” bei einem Lokalaugenschein im Skigebiet Sonnenkopf.

Der Landesrat zeigte sich auch erfreut darüber, dass Boardercross-Weltmeister Markus Schairer und Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner diese Initiative unterstützen. Die beiden Vorzeige-Sportler engagieren sich im Rahmen von TV-Spots für den Erhalt der Naturvielfalt in Vorarlberg – zu sehen unter www.respektiere-deine-grenzen-at.  “Als Profi-Sportlerin bin ich Nutznießerin unserer Natur. Es freut mich, im Rahmen der erfolgreichen Aufklärungs-Kampagne ‚Respektiere deine Grenzen’ nun meinen Beitrag zum Schutz unserer heimischen Flora und Fauna beitragen zu können”, erklärte Weltmeisterin Nadine Wallner.

“Respektiere deine Grenzen” 

Mit Hinweisschildern, die allen Skigebieten vom Land Vorarlberg zur Verfügung gestellt werden, sollen Wintersport-Fans auf die schutzbedürftigen Gebiete aufmerksam gemacht werden. Nebst den Seilbahnbetreibern zeigen auch Grundeigentümer, Naturwächter und Waldaufseher große Bereitschaft zum Wohle unserer Natur. Mit der Konsequenz, dass “Respektiere deine Grenzen” heute weit über die Grenzen Vorarlbergs Aufmerksamkeit erregt. Die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein, das deutsche Bundesland Bayern sowie die österreichischen Bundesländer Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich und Kärnten haben sich an der Vorarlberger Initiative ein Vorbild genommen – und “Respektiere deine Grenzen” an ihre speziellen regionalen Bedürfnisse adaptiert und übernommen.

Vorarlbergs Skigebiete stehen seit Beginn hinter dieser außerordentlich wichtigen Initiative, betont Bürgermeister Dietmar Tschohl, Geschäftsführer der Sonnenkopfbahnen:  “Durch die Ausweisung der sensiblen Bereiche in den Skigebieten sowie durch aktive Aufklärungsarbeit vor Ort, tragen Vorarlbergs Seilbahnunternehmen wesentlich zum Erfolg von ‘Respektiere deine Grenzen’ bei”.

Strafe als letzte Konsequenz

Sensible Schutzwaldzonen dürfen nicht gequert werden. Dennoch gibt es immer wieder VariantenskifahrerInnen, die keine Rücksicht nehmen. “Wenn die bewusstseinsbildenden Maßnahmen nicht ausreichen, braucht es eine verstärkte Überwachung sensibler Gebiete. Wo Vernunft alleine nicht ausreicht, sind eine konsequentere Bestrafung und höhere Bußgelder notwendig. Eine Kontrolle wird nur durch verstärkte Zusammenarbeit gemeinsam mit Polizei, Forst, Jagd und SkilehrerInnen möglich sein,” betont Landesrat Johannes Rauch. (VLK)

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