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Zargen Bösch sichert die UNO-City

Schwarzach - Das Schwarzacher Unternehmen Zargen Bösch entschied die welt­weite Ausschreibung der UNO-City Wien für die Sicherung ihrer Zufahrtswege – mit über 1 Mill. Euro Auftragswert – zu seinen Gunsten. Zargen

Derzeit wickelt das Projektteam unter der Leitung von Hans Gasser die Finalphase dieses größten Einzelauftrags in der Firmengeschichte ab.

„Genau genommen sind wir hier Sub-Auftragnehmer des Generalunternehmers SKE aus dem deutschen Karlstadt. Wir waren bisher schon einmal für die UNO tätig, als wir für ihren Sitz in Genf Brandschutzsysteme installierten, und selbstverständlich hoffen wir, uns mit diesem Wien-Projekt für weitere Auftragszuschläge zu empfehlen.“ Das berichtete im Gespräch mit uns Dipl.Bw.(FH) Remo Bösch, geschäftsführender Gesellschafter von Zargen Bösch wie Mag. Michael Rhomberg.

Während Zargen Bösch in Wien u. a. schon für die Lotterien, die Nationalbank und auch das Bundesheer tätig wurde, führen in Vorarlberg Auftraggeber wie Panoramahaus, Blum, Alpla, Zumtobel, Rauch, EHG oder Hirschmann und Ölz Meisterbäcker die Referenzliste an. „Aber eher mit Aufträgen der allgemeinen Tür- und Tortechnik, während sicherheitstechnisch im Land noch viel Potenzial brach liegt“, wunderte sich Bösch, „zu welch führenden, absolut wertigen Paradefirmen hierzulande mehr oder weniger ungehinderter Zutritt zu Gelände und Gebäuden möglich ist“. Das Familienunternehmen, das ursprünglich Zargen und Tore vor allem für den privaten Bedarf anbot, diversifizierte Ende der 80er Jahre mit Brandschutz-, Industrie- und Schnelllauftoren in Richtung Gewerbe / Industrie, um ab Mitte der 90er Jahre den Fokus noch einmal gezielt auf Sicherheitstechnikanlagen, Schleusensysteme etc. zu erweitern. Heute ist Zargen Bösch auch in der – diesbezüglich weit stärker sensibilisierten – Schweiz mit ihren Banken-, Versicherungs- und z. B. Chemie/Pharma-Strukturen sehr stark nachgefragt und hat aus dem Grund im nahen Widnau auch eine Zargen Bösch AG gegründet.

Bei der UNO-City Wien, die ab Juli über Österreichs bestgesichertes Zufahrtssystem verfügen wird, war Zargen Bösch für Fundamentplanung, Sperreneinbau, Bau von Steuerungszentrale und Master-Panel, ja selbst für die Verkabelungen verantwortlich. „Das System muss in Funktion bleiben, auch wenn ein Lkw versuchen sollte, mit 80 km/h einzudringen“ (Bösch).

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