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Zahl der Flüchtlinge steigt um eine Million

Die Zahl der Flüchtlinge auf der Welt ist im vergangenen Jahr um eine Million auf 11,4 Millionen gestiegen, wie das US-Komitee für Flüchtlinge und Einwanderer am Mittwoch mitteilte.

Zu dem Anstieg beigetragen haben vor allem die Krisen in der sudanesischen Region Darfur und im Irak, die viele Menschen zur Flucht zwangen.

Laut der Statistik leben fast sieben Millionen Menschen schon länger als zehn Jahre in Flüchtlingslager. Die Zahl der Menschen, die im eigenen Land zu Flüchtlingen wurden stieg den Angaben zufolge um 3,16 Millionen auf 21,3 Millionen. Die meisten Flüchtlingen sind demnach Frauen.

Im vergangenen Jahr startete das Komitee eine Kampagne gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in großen Lagern, was von der Organisation als „Lagerhaltung“ (Warehousing) kritisiert wird. Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 gebe den Menschen das Recht, ihr Leben so normal wie möglich zu leben. Aber den Regierungen fehle der politische Wille, dies auch umzusetzen, erklärte das Komitee. Es setzt sich dafür ein, dass Flüchtlinge eine Arbeitserlaubnis bekommen, dass sie sich frei bewegen können und dafür auch die entsprechenden Reisepässe bekommen.

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