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Worüber Altenstadt im September 2012 spricht

OV Josef Mähr
OV Josef Mähr ©Manfred Bauer
Feldkirch. (sm) Durch den Neubau des Pfarrzentrums Altenstadt erhoffen sich einige Ortsvereine von Altenstadt viel bessere Möglichkeiten zur Attraktivierung des Dorflebens.

Einerseits können die Vereine den neuen Saal für vereinsinterne Zwecke besser nützen und zum anderen ist es möglich, durch die flexible Gestaltung des neuen Saales im Pfarrzentrum kleinere Veranstaltungen in einem tollen Rahmen mit einer sehr guten Infrastruktur abzuhalten. Die Eröffnung des PZ ist für Jänner 2013 vorgesehen. Durch Spenden sind übrigens bisher über 130.000 Euro eingegangen. Ortsvorsteher Josef Mähr bedauert, wie schon in den vergangenen Jahren, dass die Sanierung des Turnsaales in der Volksschule Altenstadt noch immer auf sich warten lässt.

Kilbi

Besonders stolz ist OV Mähr auf das heurige 150-Jahr-Jubiläum des Musikverein Altenstadt. Dieser Verein zeichnet sich nicht nur durch seine für ein geselliges Dorfleben unverzichtbaren Aktivitäten und die intensive Jugendarbeit (Jugendmusik) aus. Der Musikverein ist auch wie schon seit vielen Jahren der Veranstalter der Altenstädtner Kilbi.

Verkehr

Nach der teilweisen Umsetzung des Generalverkehrskonzeptes (GVK) im vergangenen Jahr ist man derzeit noch dabei, in Altenstadt Evaluierungsergebnisse in weitere Planungen einfließen zu lassen. Die Schutzwege beim Kloster/Cafe Mayer und Susergasse/Klosterstraße sind im Bau. Die Verlängerung von Tempo 40 bis zur Gemeindegrenze wird mit den betreffenden Stellen (Land, Stadt, Bezirkshauptmannschaft) nachverhandelt. „Dennoch gilt es mehrere Sachlichkeiten noch zu verbessern“, klagt OV Mähr, „der Schleichwegverkehr (z.B. Egetenweg), konnte zwar geringfügig eingedämmt werden. Aber andere ‚Schleichwegrouten‘ Bürgergasse, Lehenhofstraße, Tafernstraße stellen immer wieder einen Zankapfel dar. ‚Kläger‘ sind meist jene, die selbst mehrerer Autos in der Familie betreiben, vor dem eigenen Haus aber keinen Fahrzeugverkehr haben möchten.“

Müllsünder

Höchst ärgerlich ist nicht nur für OV Mähr sondern auch für Spaziergänger, Wald- und Wiesenbesitzer aber auch die Benutzer öffentlicher Plätze wie Bushaltestellen, Abfallstationen, usw., wenn immer mehr Unbelehrbare ihren Hausmüll nicht ordnungsgemäß an einer der zahlreichen Müllstationen entsorgen. Sie lagern verbotener Weise ihren Hausmüll in Feld und Wald ab. Eine Unsitte, die sehr teuer zu stehen kommen kann, wenn die heimlichen Müllentsorger entdeckt und zur Anzeige gebracht werden.

Schädlinge

Sorgen haben Vereine, wie der Obst- und Gartenbauverein (OGV) aber auch der Imkerverein. Beide leiden unter den Veränderungen in der Natur und stellen deren Vereinsmitglieder wie auch Hobbygärtner vor immer größere Herausforderungen. Nicht nur der höchst unwillkommene Schädling „Buxbaumzündler“ oder der „Feuerbrand“ machen ihnen zu schaffen. Es sind aber auch, so wird vermutet, Spritzmittel, die bisher kaum in der Landwirtschaft Verwendung verwendet wurden.

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