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Wort und Farbe im Schulgang

"...das Kunstwerk in seiner Gesamtheit betrachtet werden kann. Beim Verlassen dieses Punktes zerfällt es in Einzelteile". Mirjam Büchel, Maturantin, Künstlerin
"...das Kunstwerk in seiner Gesamtheit betrachtet werden kann. Beim Verlassen dieses Punktes zerfällt es in Einzelteile". Mirjam Büchel, Maturantin, Künstlerin ©Manfred Bauer
Kunst um Schulgang

Mirjam Büchel schuf mit ihrer Gestaltung eines Schulgangs im Gymi Schillerstraße ein “Ausrufezeichen in Sachen Kunst!”

Feldkirch. Mirjam Büchel, eine innovativen Maturantin des bildnerischen Zweigs im Gymnasium Schillerstraße, schuf mit ihrem Projekt “Kunst in Wort und Farbe” ein großartiges und wohl einzigartiges Werk. Die bunten Schriftzüge an Boden, Wänden, Türen und Decke waren im Planungsprozess zwar kontroverse Diskussionspunkte, aber schließlich kein Stolperstein, der gegen die nachhaltige Kunst im dritten Stockwerk des Gymnasiums gesprochen hätte. Die Zahlenfolge “04.11.” am Boden markiert nicht nur den Ursprung der Entstehung, sondern gleichzeitig den Ausgangspunkt der Betrachtung des Kunstwerks, der es erst möglich macht das Raum-Bild als zweidimensionalen Schriftzug (in Kombination mit den Zeichen “? !”) lesen zu können.

Dreiteilig

Das Bild besteht aus drei Teilen: dem Fragezeichen, dem Rufzeichen und der Schrift, welche sich wiederum aus drei Worten zusammensetzt. Diese wären “answer”, “question” und “art”, wobei das dritte Wort nicht gleich zu erkennen ist, weil es aus den Buchstaben der ersten beiden Wörter besteht und nur durch einen anderen Farbton gekennzeichnet ist. Wo sonst werden mehr Fragen gestellt und mehr Antworten gegeben als im Schulleben, das den Lebensweg wohl jeden Menschen beeinflusst.

Felice Varini

Die Künstlerin zu ihrem Werk: “Die Inspiration zu meinem Projekt bekam ich durch den Schweizer Künstler Felice Varini. Er nutzt die vorhandene Architektur als Hintergrund für seine Bilder die von einem festgelegten Blickpunkt aus das Kunstwerk in seiner Gesamtheit betrachtet werden kann. Beim Verlassen dieses Punktes zerfällt es in Einzelteile”. Begeistert vom Kunstwerk Mirjams sind Gerold Welte, der Geschäftsführer der BIG wie auch Direktor Georg Konzett der feststellt: “Mirjam Büchel und Professor Anton Egle haben mit ihrem Projekt einerseits hinsichtlich des Lernprozesses im Schulalltag und andererseits in der Farbwahl (Gelb-Orange) als identitätsstiftende Verbindung zum Schullogo ein Ausrufezeichen in Sachen Kunst in der Schule gesetzt!”

Mirjam Büchel ist es ein Anliegen, an dieser Stelle ein Dankeschön an Direktor Konzett, die BIG, Professor Egle, Malermeister Fetz und ihrer Familie für die Unterstützung zu sagen!

Schillerstraße ,6800 Feldkirch, Austria

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