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„Wollen in die Champions League“

Die illwerke vkw sind im Bereich Softwareentwicklung auf Kurs nach oben.
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Der „War for Talents“, also der Kampf um die besten Mitarbeiter, ist in Vorarlberg in vollem Gange. Das gilt auch sehr stark für Softwareentwickler. Die spielen in der Digitalisierung eine zunehmende Rolle. „Wir als illwerke vkw können diesen Softwareentwicklern sehr viel bieten“, erklärt dazu Christian Stoss, Leiter der Softwareentwicklung.

In Zukunft, hofft Stoss, werden Softwareentwickler, die nach Vorarlberg kommen oder ihr Studium gerade abgeschlossen haben, auch an das Energieunternehmen denken.

Neue Modelle

Dass sich die illwerke vkw hier in den letzten Jahren stark in Bewegung gesetzt hat, zeigt, dass man statt der herkömmlichen „Wasserfall-Methode“, bei der ein Projekt linear abgearbeitet wird, zusehends auf die sogenannte „Agile Softwareentwicklung“ umstellt. Meistens wird dabei auf Scrum gesetzt. In diesem Modell wird in flexiblen Teams gearbeitet, die oft auch abteilungsübergreifend arbeiten. Phillip Gridling, bei den illwerken vkw in den Digital Services beheimatet, erklärt den Ablauf. Als Projektleiter fungiert Gridling oft als Product Owner in Scrum-Projekten. Dabei definiert er, ausgehend von den Bedürfnissen der Kunden, einen Prototyp, wie ein Produkt aus Kundensicht aussehen sollte und was es können sollte. In diesem Schritt steht ihm meist ein UX-Designer, also ein Experte für die Benutzerführung, zur Seite. Parallel entwickelt Gridling auch „User Storys“, das sind Texte, in denen die Ansprüche und Wünsche der Kunden formuliert werden. Erst dann steigen die Softwareentwickler ein.

Ausgehend vom Prototypen und User Story entwickeln sie im Team das Produkt. Die Zielrichtung steht fest, in täglichen Meetings geht es dann letztlich darum, den Fortschritt des Projektes abzugleichen. Nach Fertigstellung geht das Projekt in die Testphase und dann an den Kunden. „Damit das funktioniert, muss man die richtigen Visionen haben, was das Produkt letztlich können soll“, erklärt Gridling sein Erfolgsgeheimnis. Damit in den Arbeiten in kleinen Teams und an kleineren, schnell ­umsetzbaren (Teil-)Projekten nicht der Überblick verloren gibt, gibt es zudem auch eine starke Vernetzung unter den Gruppen. Mit neuen Anwendungen sollen die Kunden begeistert werden und einen Mehrwert erhalten.

Softwareentwicklung

Die Energiewelt von morgen wird stark von der Digitalisierung profitieren, es entwickeln sich daraus ganz neue Möglichkeiten. So wird derzeit viel im Bereich der Entwicklung von Apps und mobilen Softwarelösungen gearbeitet. „Wir können das einfach so sagen: Wir spielen in ­Sachen Softwareentwicklungen schon richtig gut mit“, sagt Stoss. „Aber wir wollen in die Champions League“. Stoss ist überzeugt, dass die Softwareentwicklung sich zu einem weiteren wichtigen Standbein des Energieunternehmens entwickeln kann. Um an die passenden Spieler für die Champions League zu kommen, gibt es zwei Strategien. Die illwerke vkw bieten eine Lehre als Applikationsentwickler – bzw. Coding an. Und zudem schreibt man derzeit einige Stellen aus. „Die Menschen sollten wissen, dass wir unheimlich viele spannende Programme nutzen, modernste Methoden und ­Geräte verwenden und uns massiv weiterentwickeln“, bringen Stoss und Gridling ihre Botschaft auf den Punkt. Und natürlich sollen sie sich auch bewerben, denn für den Aufstieg in die Königsklasse braucht das Energieunternehmen zusätzliche Teamspieler.

Wir können das so sagen: Wir spielen in Sachen Software-Entwicklungen schon richtig gut mit. Aber wir wollen in die Champions League. Christian Stos,s Leiter Softwareentwicklung illwerke vkw

Damit das alles auch  funktioniert, muss man auch die richtigen Visionen haben, was das Produkt letztlich können soll. Phillip Gridling Digital Services illwerke vkw

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