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Wohnungslosenarbeit: Hilfe zur Selbsthilfe

Die Wohnungslosenarbeit der Caritas wird im laufenden Jahr 2006 von Land und Gemeinden mit 206.000 Euro aus dem Sozialfonds unterstützt, teilt Soziallandesrätin Greti Schmid mit.

Die Caritas bietet wohnungslosen sowie von Obdachlosigkeit bedrohten Menschen im Raum Feldkirch und Bludenz professionelle Hilfe in der Beratungsstelle, in der Teestube, in der Notschlafstelle und in Wohngemeinschaften. „Wesentliches Anliegen all dieser Einrichtungen ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten“, so Schmid.

Die Wohnungslosenhilfe versteht sich als ein sehr niederschwelliges Angebot für Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft leben. „Es ist unsere Aufgabe, diesen Menschen die Möglichkeit zur Deckung ihrer Grundbedürfnisse zu bieten. Weiters sind diese Orte als Treffpunkte ein wichtiger Beitrag zur Integration. Menschen in Notsituationen brauchen unsere Unterstützung, damit sie den Weg zurück in ein selbstständiges Leben wieder finden können“, betont Landesrätin Schmid.

Im Jahr 2005 waren knapp 200 Betroffene Gäste in der Notschlafstelle. Darüber hinaus fanden hier auch Flüchtlinge vorübergehend Aufnahme. Die Teestube besuchten im Schnitt 23 Personen pro Tag. 196 Menschen wurden beraten und betreut.

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