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Wohnungseinbrecher machten fette Beute

Ein 17-jähriger Russe, ein 20- und 21-jähriger Georgier haben von Mitte März bis Ende April über 44 Wohnungseinbrüche in ganz Vorarlberg verübt. Dabei gingen sie stets nach der selben Masche vor.

Am helllichten Tag läuteten sie an verschiedenen Wohnungstüren. Wenn niemand öffnete, brachen sie die Türen mit Werkzeugen auf und durchsuchten die Wohnungen nach Bargeld, Schmuck und Wertgegenständen. Der Wert der Beute: rund 80.000 Euro.

Am Montagnachmittag auf der Anklagebank am Landesgericht Feldkirch wies das junge Trio dann Erinnerungslücken auf. Der 17-jährige Russe gestand zwar an vier Einbrüchen in Wolfurt, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz beteiligt gewesen zu sein, jedoch wann er wo was gestohlen hatte, daran konnte er sich nicht mehr erinnern. Der 20-jährige Georgier wollte für seine Verlobte ein goldenes Schmuckstück erwerben und der 21-Jährige konnte sich nur daran erinnern die anderen beiden mit seinem Pkw (den er geschenkt bekam) zu chauffi eren.

Das Schöffengericht schenkte den Aussagen der drei jungen Männer wenig Glauben. Nach fast fünfstündiger Verhandlung wurde der Russe zu zwei, die Georgier zu je drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig.

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