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Wohnheim mit „Wildbar“

Wohnheim Muntlix
Wohnheim Muntlix ©Albert Summer
Muntlix (sel) Da die Bewohnerinnen und Bewohner des Lebenshilfewohnheims in Muntlix ihr Leben großteils in Eigenständigkeit führen, sind die sozialen Kontakte zu an­dern sehr wichtig.

Deshalb gibt es in der Kleinwohnanlage einen Freizeitraum mit einer Besonderheit  der „Wildbar“.

Diese Bar wird von Manfred Wild, einem Bewohner des Heims, geführt und ist ein beliebter Treffpunkt. Ausgeschenkt werden Säfte, Limo­nade und Kaffee für den Ein- und Verkauf ist der „Betreiber“ selber verantwortlich.

Zudem treffen sich die Bewohner im Freizeitraum, um gemeinsam TV zu schauen, Billard zu spielen oder am Tischfußballkasten zu „kicken“. Kontakte zur Dorfbevölkerung seien aber eher selten, sagt Veronika Lechleitner-Battlogg, die stellvertretende Heimleiterin:

„Es sind schon Be­rührungsängste da. Wir versuchen, uns in die Dorfgemeinschaft zu integrieren. Wenn unsere Betreuten nach außen gehen, klappt es gut, aber es kommt praktisch nicht vor, dass Menschen von außen zu uns kommen.“ Dabei böte sich gerade die „Wildbar“ an, Schwellenängste zu überwinden.

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