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WM-Spitzenreiter Hamilton fühlt sich wieder besser

Hamilton hatte am Sonntag nicht sein bestes Rennen
Hamilton hatte am Sonntag nicht sein bestes Rennen ©APA (AFP)
Lewis Hamilton hat den Virus, der ihn beim Großen Preis von Deutschland geschwächt hatte, so gut wie überstanden. "Ich fühle mich viel besser", sagte der Formel-1-Spitzenreiter am Donnerstag in Budapest. "Ich habe in den vergangenen drei Tagen viel geschlafen", meinte der fünffache Weltmeister von Mercedes. Hamilton hatte am vergangenen Sonntag auf dem Hockenheimring nur Rang neun belegt.

Sein Polster im Klassement ist vor dem letzten Rennen vor der Sommerpause allerdings immer noch beträchtlich. Auf Teamkollege Valtteri Bottas hat er 41 Punkte Vorsprung, auf Deutschland-Gewinner Max Verstappen von Red Bull 63 und auf Ferrari-Mann Sebastian Vettel 84 Zähler.

Dass es in den vergangenen drei Rennen deutlich knapper zuging als es die Tabellenstände vermuten lassen, freut Hamilton. "Ich hoffe, dass es so aufregend bleibt", sagte der 34-Jährige.

Auch die Verbesserungen bei Ferrari nimmt er wohlwollend wahr. "Sie werden hier schnell sein. Es ist klasse, dass sie sich so entwickeln", sagte Hamilton. Allerdings stellte er zugleich klar, dass er und sein Team sich nicht noch so ein Rennen wie auf dem Hockenheimring leisten wollen. "Ich kann versichern, dass wir noch härter arbeiten, um wieder vorn zu sein."

Doch auch von Vettel kam eine Kampfansage. Er wolle in Ungarn mit "ein paar neuen Teilen" auf Attacke gehen. "Wir werden angreifen und versuchen, das Beste aus unserem Paket rauszuholen", kündigte der Deutsche an. "Wir sind voller Zuversicht."

Vettel konnte auf der nur 4,318 Kilometer langen Strecke bei Budapest 2015 und 2017 im Wagen der Scuderia schon gewinnen. Allerdings wartet er nun schon seit dem 26. August vergangenen Jahres auf einen weiteren Sieg. Und Vettel sagte: "Die Favoritenrolle liegt nicht bei uns."

Die Hitze kommt dem Wagen zwar entgegen, die vielen Kurven eher nicht - der Ferrari hat seine Stärke im Motorenbereich. Trotzdem hätten die vergangenen Wochen Mut gemacht, dass man mitmischen könne, betonte Vettel.

Trotz seiner 84 Punkte Rückstand auf Hamilton von Mercedes, der in Budapest schon sechsmal gewonnen hat, will Vettel den WM-Kampf nicht vorzeitig abhaken und sich schon auf den nächsten Versuch in seiner sechsten Ferrari-Saison 2020 vorbereiten. "So wie die Regeln sind und nächstes Jahr sein werden, bringt es nichts, das Handtuch zu werfen", bekräftigte Vettel: "So macht es auf jeden Fall Sinn, weiter mit Vollgas zu attackieren."

(APA/dpa)

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