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WM-Finali im Slopestyle fielen Wind zu Opfer - Quali zählt

Zu diesem zeitpunkt wusste Jamie Anderson noch nichts von Bronze
Zu diesem zeitpunkt wusste Jamie Anderson noch nichts von Bronze ©APA (AFP/Getty)
Die Slopestyle-Finali der Snowboarder bei den Weltmeisterschaften in Park City sind am Sonntag zu starkem Wind zum Opfer gefallen. Als Medaillenentscheidung zählt nun der Endstand der Qualifikation am Samstag. Die Medaillen gehen damit an Zoi Sadowski Synnott (NZL), Silje Norendal (NOR) und Jamie Anderson (USA) bzw. Chris Corning (USA), Mark McMorris (CAN) und Judd Henkes (USA).

Der Oberösterreicher Clemens Millauer landete auf Endrang 13, seinem Qualifikationsrang. Für den ÖSV-Athleten war die Absage der Finali der Top Ten in Ordnung. “Der Wind ist zu böig, gestern war er wenigstens konstant”, sagte er im ORF-Interview. “Es wäre nicht sportlich gewesen, es wäre eine Lotterie geworden.” Allerdings trauerte er nun noch mehr seiner verpassten Chance nach: “Wenn ich gewusst hätte, dass die Quali das Finale ist, hätte ich mehr Risiko genommen.” Seine Freundin, die Kärntner Olympiasiegerin Anna Gasser, war verletzungsbedingt bei den Weltmeisterschaften gar nicht angetreten.

(APA)

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