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WKStA verdächtigt ÖBAG-Mitarbeiterin falscher Zeugenaussagen

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat eine Anzeige gegen eine Mitarbeiterin der Staatsholding ÖBAG, die zuvor im Finanzministerium tätig war, eingebracht. Grund ist der Verdacht auf falsche Zeugenaussage, berichtet der "Kurier". Der Anwalt der Verdächtigen wies die Vorwürfe zurück.

Sie soll im Zusammenhang mit der Ausschreibung für den ÖBAG-Vorstand, der Löschung von Handydaten und der Erstellung einer Unterlage für den ehemaligen Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) falsche Angaben gemacht haben. ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid war zuvor Generalsekretär im Finanzministerium gewesen.

(APA)

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