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WK-Wahl: Nur 18 fehlerhafte Wahlkarten

Brigitte Jank, Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer &copy APA
Brigitte Jank, Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer &copy APA
Laut Wiener Wirtschaftskammer nur 18 fehlerhafte Wahlkarten - Von insgesamt rund 16.000 - Jank kritisiert Vorgehen von SP-Strobl, der mit der Anfechtung der Wahl gedroht hatte.

Nur 18 von insgesamt rund 16.000 ausgegebenen Wahlkarten zur Wiener Wirtschaftskammerwahl sind mit fehlerhaften Stimmzetteln ausgeschickt worden. Das hat eine sofortige Überprüfung der Kammer ergeben, sagte ein Sprecher am Montagnachmittag. Zuvor hatte Fritz Strobl, Spitzenkandidat des der Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes (SWV), mit der Anfechtung der Wahl gedroht, weil die Fraktion auf mehreren Friseur-Stimmzetteln nicht aufschien.

Wie der Sprecher betonte, ließ sich das Problem auf die Friseur-Innung eingrenzen: In 18 der 84 ausgegebenen Karten hat demnach wegen eines technischen Problems eine Zeile gefehlt. Die betreffenden Gewerbetreibenden sollen nun noch rechtzeitig zum Wahlbeginn am 12. März eine korrekt ausgestellte Wahlkarte bekommen. Nach Kammer-Angaben kann das Druckbild jedes einzelnen Wahlkarten-Stimmzettels per Computer nachträglich abgerufen werden. Dadurch konnte man nun jedes einzelne Formular überprüfen.

Brigitte Jank, Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer und Spitzenkandidatin des ÖVP-Wirtschaftsbundes, bedauerte in einer Aussendung den Fehler, attackierte aber gleichzeitig ihren politischen Konkurrenten Strobl. Statt durch Information an die Kammer den Schaden zu minimieren, habe Strobl erst Tage, nachdem er von dem Problem erfahren hatte, eine Pressekonferenz abgehalten. „Ich finde es schade, dass ein gewählter Funktionär versucht, auf Kosten der Wirtschaftskammer Wien politisches Kleingeld zu machen“, so Jank.

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