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Wirtschaftskammer und ÖVP pro Betriebserweiterungen

Marco Tittler, Direktor-Stv. in der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV).
Marco Tittler, Direktor-Stv. in der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV). ©WKV/Paulitsch
Wirtschaftskammer und ÖVP sprechen sich nach der Empfehlung des Raumplanungsbeirates klar für die Betreibserweiterungen in Fußach und Nenzing aus.
Erweiterungspläne nehmen wichtige Hürde


„Mit der Empfehlung des Raumplanungsbeirates, sich mehrheitlich für die Erweiterungsvorhaben von ALPLA und Hydro Extrusion auszusprechen, wurde eine wichtige Weichenstellung für die weitere Absicherung des Wirtschaftsstandortes geschaffen“, informiert Marco Tittler, Direktor-Stv. in der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV).

Nach einem umfassenden Prüfungsprozess hat der Landesgestaltungsbeirat in seiner heutigen Sitzung den Erweiterungsvorhaben der ALPLA-Werke in Fußach und der Firma Hydro Extrusion in Nenzing zugestimmt. „Das ist eine erfreuliche Entscheidung, mit der diesen beiden Unternehmen als erfolgreiche Vertreter der Vorarlberger Wirtschaft Entwicklungsräume und die Möglichkeit zur Schaffung neuer Arbeitsplätze geboten werden“, erklärt Marco Tittler, Direktor-Stv. in der WKV.

Unternehmen sichern Wohlstand

„Mit dieser Entscheidung wird aber nicht nur den jeweiligen Unternehmen eine Entwicklungsperspektive gegeben, sie trägt auch ganz wesentlich zur Sicherung des gesamten Standortes bei. Die Wirtschaft ist der Garant für den Wohlstand in unserem Land und braucht regionale Entwicklungsperspektiven“, betont Marco Tittler und führt aus: „Entgegen oftmals anderslautender Darstellungen prägen dabei Effizienz und Nachhaltigkeit den Umgang der Vorarlberger Wirtschaft mit dem knappen Gut ‚Boden‘. Das belegen die stark steigenden Mitarbeiterzahlen bei nur moderat gestiegenem Bodenverbrauch. Daher ist auch die Betriebserweiterung an bereits bestehenden Standorten der nächste logische Schritt.“

VP-Raumplanungssprecher Werner Huber

Die beiden heute im Raumplanungsbeirat diskutierten Betriebserweiterungen in Fußach und Nenzing sind für VP-Raumplanungssprecher Werner Huber gerechtfertigt: „Es handelt sich bei beiden Anträgen um die Erweiterung bestehender Betriebe. Es macht sowohl wirtschaftspolitisch als auch raumplanerisch Sinn, dass Unternehmen – wenn möglich – in unmittelbarer Umgebung bestehender Betriebsstätten expandieren können. Dies ist sowohl in Nenzing als auch in Fußach der Fall.“

In diesem Zusammenhang verweist Huber auch auf das von der Landesregierung im April 2019 beschlossene Raumbild 2030, das festhält, dass die Erweiterung bestehender Betriebe in oder angrenzend an die Grünzone weiterhin möglich sein soll. „Dazu kann ich vorbehaltlos stehen, weil es geradezu skurril wäre, wenn wir heimischen Familienbetrieben bei ihrer Weiterentwicklung unnötig Prügel vor die Füße werfen würden“, so Huber abschließend. Huber räumt jedoch ein, dass die Bereitstellung von Kompensationsflächen für die Landesgrünzone auch weiterhin ein großes Thema sein wird.

(Red.)

 

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