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"Wirtschaft ankurbeln, statt kaputtsparen"

FPÖ-Landesobmann Christoph Bitschi.
FPÖ-Landesobmann Christoph Bitschi. ©Stiplovsek
FPÖ-Landesobmann Christoph Bitschi kritisiert Wallner für seine Sparpläne nach der Corona-Krise. Konkret geht es Bitschi um Zukunftsprojekte, die eventuell stillgelegt werden und finanzielle Hilfen für Firmen und Familien.
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"Wenn der Herr Landeshauptmann plant, wichtige Zukunftsprojekte für unser Land auf die lange Bank schieben zu wollen und darüber hinaus ausgerechnet bei der Förderung unserer Familien den Rotstift anzusetzen, dann ist das der gänzlich falsche Weg, um die aktuelle Herausforderung zu bewältigen", so Bitschi. "Wir müssen gerade jetzt Maßnahmen setzen, die das Land aus der Krise führen, statt diese noch zusätzlich zu verschärfen. Dazu brauchen die Menschen und die Unternehmen Sicherheit und Stabilität."

"Endlich notwendige Hilfe sicherstellen"

"Zuerst wird das Land zugesperrt, weite Teile der Wirtschaft werden zum Erliegen und dadurch viele Menschen in eine finanzielle Notlage gebracht, danach erhalten sie keine ausreichenden Hilfen, sondern werden mit ein paar Almosen abgespeist und nun soll - wenn es nach den Plänen des Herrn Landeshauptmannes geht – bei den Vorarlberger Familien sogar noch gekürzt und den Unternehmen die Aufträge vorenthalten werden, die sie gerade jetzt so dringend benötigen würden", meint Bitschi weiter.

Der FPÖ-Landesobmann verlangt, endlich einen Vorarlberger Rettungsplan umzusetzen. "Zum einen müssen Vorarlberger jetzt endlich die Hilfe und Unterstützung bekommen, die sie sich verdienen und zum zweiten müssen wir die Wirtschaft ankurbeln, statt sie kaputt zu sparen, um damit unseren Standort zu sichern und die Rekordarbeitslosigkeit zu senken", so der Landesobmann der Freiheitlichen.

"Öffentliche Aufträge vorrangig an Vorarlberger Betriebe"

Gerade dem Land komme hier als öffentlicher Auftraggeber eine ganz besondere Verantwortung zu. Deshalb will Bitschi dafür sorgen, dass "möglichst viele Aufträge bei uns in Vorarlberg bleiben".

(Red.)

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