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"Wir können frei aufspielen!"

Nach Meister Hard und Cupsieger  A1 Bregenz treffen auch die Damen des SSV Dornbirn-Schoren im Europacup mit Merignacais HB auf einen französischen Klub.

Den beiden Ländle-Herrenmannschaften blieb in den vier Aufeinandertreffen in dieser Saison gegen die Teams aus Frankreich ein Sieg versagt. Meister Hard musste sich in der Champions League Titelverteidiger Montpellier (24:29/A, 17:28/H) geschlagen geben, A1 Bregenz verlor im Cup der Cupsiegerbewerb gegen Creteil (22:24/H, 16:19/A).

Die Aufgabe für die Schoren-Damen im insgesamt zehnten Europacupspiel ist ungleich schwerer. Die Franzosen zählen zwar nicht zu den Topteams in ihrem Land, sind aber höher einzustufen wie die Heilmann-Truppe. Im Kader von Merignacais steht zwar keine Spielerin, die vor einem Monat den WM-Titel holten, trotzdem zeigt ein Blick auf die Kaderliste, dass die Gäste über eine körperlich starke Equipe verfügen. SSV-Kapitänin Martina Nagel: „Wir haben überhaupt keinen Erfolgsdruck und wollen vor eigenem Publikum guten Handballsport zeigen. Am Einsatz und Willen wird es ganz sicher nicht fehlen.“

Ein kleiner Motivationsschub für das SSV-Team: Genau vor einem Jahr gab es gegen Svalia (Lit) mit 35:22 in der Messehalle den ersten Europacupsieg der Vereinsgeschichte.

VN: Was für Informationen habt ihr über Merignacais?
Martina Nagel: “Coach Walther Heilmann hat sie beim Turnier in Lübeck angeschaut. Das Team aus der Nähe von Bordeaux nimmt derzeit unter zwölf Mannschaften Rang sieben ein. Überagende Spielerin dürfte Kreisläuferin Paula Gondo (Elfenbeinküste) sein. Doch auch die 1,91 m große Fanny Faust bzw. die Teamspielerin Sabrina Legenty, Melanie Roussillon und Noumia Zitiou haben sicher internationale Klasse.”

VN: Wie sieht es bei Euch aus?
Martina Nagel: “Bis dato sind alle Spielerinnen fit. Trotzdem denke ich, dass es ganz schwer werden wird, das Spiel gegen dieses Europäische Mittelklasseteam offen zu gestalten. Doch wir haben keinen Erfolgsdruck und können unbeschwert aufspielen. Besonders im morgigen Heimspiel wollen wir uns von unserer besten Seite präsentieren. Wichtig wird sein, nicht in Ehrfurcht zu erstarren, in der Abwehr kompromisslos zu agieren und im Angriff auf die Chance zu warten.”

SSV Dornbirn-Schoren – Merignacais HB
Messehalle, Samstag, 19.00 Uhr, SR Stoia/Florescu (Rom)

Kader SSV Schoren: Doris Grundböck, Cathrin Peter; Mirijam Kornexl, Isabella Bösch, Carmen Meusburger, Eszter Balogh, Marina Köchle, Bettina Monschein, Noemie Gfrerer, Christina Reis (beim Juniorenteam), Ariane Maier, Manuela Schausinger, Melanie Brunner, Martina Nagel, Nadine Urban, Anna Salzgeber (verletzt)
Trainer: Walther Heilmann

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