AA

"Wir haben uns in Wien für die Öffnung starkgemacht"

Markus Wallner sieht den Vorarlberger Weg bestätigt und glaubt an eine kontrollierte Öffnung der Nachtgastronomie.
Markus Wallner sieht den Vorarlberger Weg bestätigt und glaubt an eine kontrollierte Öffnung der Nachtgastronomie.
Im Anschluss an den gestrigen "Nightlife-Gipfel" im Landhaus sprach LH Markus Wallner mit Kanzler Kurz. Die heutigen Öffnungsschritte wertet er als positives Signal und Bestätigung des Vorarlberger Weges.

Nach dem gestrigen Treffen von Vertretern der Nachtgastronomie und Eventbranche mit der Landesregierung ging es heute Schlag auf Schlag.

Bei der heutigen Pressekonferenz verkündete die Bundesregierung weitere Öffnungsschritte, gerade für die besonders hart betroffene Branche im oben genannten Segment. In Clubs und Diskotheken darf ab 1. Juli wieder getanzt werden. Auch die FFP2-Maskenpflicht fällt ab Anfang Juli in fast allen Bereichen, aber Mund-Nasen-Schutz (MNS) ist zum Teil weiter verpflichtend. Für Großveranstaltungen gibt es nur mehr die 3G-Vorgabe, aber sonst keine Einschränkungen mehr. Außerdem gelten dann wieder die ursprünglichen Sperrstunden-Verordnungen.

Landeshauptmann mit klarer Position gegenüber der Regierung

"Beim gestrigen Telefonat hat sich das Land Vorarlberg demonstrativ hinter die Gastronomen und Event-Veranstalter gestellt und unsere Position einer kontrollierten, behutsamen Rückkehr ins Nachtleben bekräftigt. Wir haben uns in Wien für die Öffnung starkgemacht. Zunächst gab es vorsichtig, positive Signale vonseiten des Bundeskanzlers. Umso erfreuter und auch ein wenig überrascht waren wir dann über die heute erfolgten, weiteren Öffnungsschritte", informiert Wallner gegenüber VOL.AT.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • "Wir haben uns in Wien für die Öffnung starkgemacht"
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen