Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Wintereinbruch bringt viel Schnee und Lawinengefahr

©Bilderbox
Bregenz - In Vorarlberg haben sich am Freitagvormittag die Vorboten des Winters deutlich bemerkbar gemacht: Kräftige Winde und erste, teils heftige Niederschläge sorgten für nasskaltes, ungemütliches Wetter.
Wetter auf Vorarlberg Online

Nach Angaben von Bernhard Kiener von der Landeswarnzentrale ist in Vorarlbergs Bergen über 1.300 Meter bis Sonntagabend mit Neuschneemengen von bis zu eineinhalb Metern zu rechnen. Im Bregenzer Sporthafen rissen wegen des Starkwinds bei 13 Booten Vertäuungsseile.

Laut Kieners Kollegen Andreas Pecl gab die Situation vorerst keinen Anlass zur Besorgnis, allerdings beobachte man die weitere Entwicklung intensiv. Vor allem in den Staulagen Bregenzerwald, Arlberg und Silvretta-Gebiet waren große Mengen an Neuschnee vorausgesagt. Auch aufgrund der Sturmwinde und den damit verbundenen Verwehungen wird die Lawinengefahr entsprechend groß sein – wie groß könne man aber erst nach den Niederschlagen sagen, so Pecl. Seitens der Landeswarnzentrale erging ein Appell an die Gemeinden, Baustellen zu sichern.

Wegen der tiefen Temperaturen war ab Freitagnachmittag Schneefall bzw. Schneeregen bis ins Rheintal zu erwarten. Nach einer kurzfristigen Erwärmung am Sonntag sollte es auch am Montag wieder bis in die Tallagen schneien. Sicherheits-Landesrat Erich Schwärzler (V) betonte in einer Aussendung, „dass unsere Fachleute und Einsatzkräfte auf den Wintereinbruch jedenfalls vorbereitet sind“. Vorsorglich wurde ein Bundesheer-Hubschrauber angefordert.

Die am Freitag vorherrschenden Sturmböen sorgten auch am Bodensee für Schwierigkeiten. Im Sporthafen Bregenz rissen nach Angaben der Seepolizei Hard bei 13 Booten Vertäuungsseile. Die Seepolizei war zwar vor Ort, ein Eingreifen war aber nicht notwendig. Der Hafenmeister hatte bereits die Besitzer informiert, die ihre Boote wieder festmachten. Feuerwehr-Einsätze wurden am Freitagvormittag nach Angaben der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle nicht verzeichnet.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Wintereinbruch bringt viel Schnee und Lawinengefahr
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen