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Winter im März: Kälte auch für Meteorologen ungewöhnlich

März und Winter: Dass das passt, zeigt diese Aufnahme aus Bildstein.
März und Winter: Dass das passt, zeigt diese Aufnahme aus Bildstein. ©VOL.AT/Hartinger
Frühlingsgefühle? Keineswegs. Der Blick aus dem Fenster macht sicher: Der langersehnte Lenz lässt noch auf sich warten. Die Tiefstwerte im Ländle fallen auf bis zu minus fünf Grad.
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Es bleibt kalt – viel zu kalt für diese Zeit. Der Schneefall hat im ganzen Ländle eingesetzt, die Temperaturen sacken wieder in Richtung Nullpunkt. Nicht nur das: bis zu minus fünf Grad erwarten uns.

Dienstags dann nur mäßige Besserung: Es kündigt sich ein vorwiegend trüber Tag an. Spätwinterliche Temperaturen, und wieder zeitweiliger Schneefall. Bis in tiefe Lagen kann sich eine dünne Schneedecke bilden. Die Tiefstwerte liegen bei minus fünf bis null, die Höchstwerte bei minus eins bis drei Grad.

“Wetterbesserung” am Mittwoch

Am Mittwoch dann “Wetterbesserung”, die tiefe hochnebelartige Restbewölkung soll sich zurückbilden und die Sonne soll sich durchsetzen. Tagsüber wird es milder. Trotzdem heißt es bei Tiefstwerten von minus sechs bis minus ein Grad bibbern. Die Höchstwerte liegen dann allerdings bei 10 Grad.

Nach freundlichem Beginn gibt es am Donnerstag wieder eine Wolkenzunahme. Auch mit Niederschlag ist zu rechnen. Ab 1300 Meter gibt es Neuschnee.

Der Freitag präsentiert sich unbeständig und recht mild – auch etwas Regen ist dabei. Die Schneefallgrenze liegt bei 1200 bis 1500 Metern.

Ungewöhnlich kalt

Noch schlimmer hat es den Osten des Bundesgebietes erwischt – hier allerdings historisch: In Wien etwa wurden sogenannte Eistage (Temperaturen stets unter Null-Grad, Anm.) in den vergangenen Jahren nach dem 21. März lediglich 1958 und 1883 registriert. Diese Kältewelle registrieren auch Meteorologen als ungewöhnlich.

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