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WingtreV: "Eine Heimat für Absolvent/-innen“

Beim ersten Treffen der Wirtschaftsingenieure in Vorarlberg vergangenen Dienstag wurde eine neue Tradition ins Leben gerufen. Der Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Vorarlberg, Prof.(FH) Dipl.-Wirt.Ing. Gunter Olsowski, möchte den Kontakt zu seinen Absolvent/-innen pflegen.

“Die Treffen sollen eine Art Heimat für unsere Absolvent/-innen werden.” Das Ziel der regelmäßigen Treffen der Wirtschaftsingenieure ist die Vernetzung und Fortbildung auch nach Abschluss des Studiums. Gemeinsam wird an einer Markenbildung des Berufsbildes Wirtschaftsingenieur gearbeitet, um das Vertrauen in den Beruf zu stärken, einen höheren Bekanntheitsgrad zu erreichen und dadurch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Angesprochen sind alle Absolvent/-innen der Fachhochschule Vorarlberg sowie in Vorarlberg tätige Wirtschaftsingenieure/-innen.

Prof. (FH) Gunter Olsowski führte durch den Abend. Einen praktischen Einblick in die aktuelle Studiensituation erhielten die Anwesenden durch die Präsentation zweier Bachelor-Arbeiten. Andreas Lauterer resümiert: “Wir haben viel Zeit investiert, aber es hat Spaß gemacht. Die Herausforderung bestand darin, das Gelernte in die Praxis umzusetzen und das ist uns gelungen.” Die Arbeit, bei der es um die “Reorganisation des Produktionslayouts im Rahmen einer Betriebsumsiedelung” ging, war auch für Christian Schulz interessant: “Für mich war neu, dass die Mitarbeiter eines mittelständischen technischen Betriebs bis dato nicht in die Planung einbezogen wurden. In der Automobil-Industrie, wo ich bisher tätig war, ist das gang und gäbe.”

Auch die Bachelor-Arbeit im Fotovoltaik-Bereich von Felix Garayo, Absolvent des Jahrgangs 2007, bei der es um das Aufladen eines Akkus mittels Solarmodul ging, stieß aufgrund ihres innovativen Charakters auf großes Interesse.

DI Dr. Hans-Jörg Gress, Verbandspräsident des WING-Verbands Österreich, sprach über das Berufsbild und die Qualifikation des/-r Wirtschaftsingenieurs/-in. Er betonte, wie wichtig ganzheitliches Denken ist: “Die technische Lösung muss wirtschaftlich sinnvoll, ökologisch und sozial verträglich sein, das heißt, der/die Wirtschaftsingenieur/-in muss über die Fertigkeiten und Methoden verfügen, naturwissenschaftliches und wirtschaftliches Know-how zu verbinden. Unternehmen suchen solche Absolvent/-innen und sind auch bereit, entsprechende Gehälter zu zahlen.” Gress lud am Ende seines Vortrags zum WING-Kongress in Wien ein (22.-23. Mai).

Quelle: 
Aussendung Fachhochschule Vorarlberg
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