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Windhager verzeichnet bei Bio-Masse Nachfrageboom

Seekirchen - Einen Nachfrageboom im Bereich der Pelletsheizungen verzeichnet die Windhager Unternehmensgruppe in Seekirchen, die mit der WH Beteiligungs GmbH mit Sitz in Linz, einer Investorengruppe im Umfeld der RLB-Oberösterreich, einen strategischen Eigentümer bekommen hat.

Mit Windhager wolle man eine zentrale Rolle im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energie spielen und die führende Position international ausbauen, so Manfred Mayrhuber, Leiter der Investorengruppe, am Freitag in einer Aussendung.

Für 2008 zeichne sich eine sehr gute Unternehmens-Entwicklung ab: Allein in Österreich habe sich der Bestelleingang im Bereich der Pelletsheizungen per Ende September im Vergleichszeitraum zum Vorjahr mehr als verdreifacht. In Deutschland, dem weltgrößten Markt für Pellets-Zentralheizungen, seien bisher fast viermal so viele Windhager-Pelletskessel bestellt worden wie noch im Jahr zuvor. Dementsprechend werde für das Jahr 2008 eines der besten Ergebnisse der 87-jährigen Firmengeschichte erwartet. “Sparsame, klimafreundliche Zentralheizungen waren noch nie so gefragt wie jetzt. Wir sind hervorragend aufgestellt und werden jetzt unsere führende Position im Segment der vollautomatischen Pellets-Zentralheizungskessel international ausbauen”, meinte Manfred Faustmann, Geschäftsführer von Windhager Zentralheizung entschlossen.

Um der rasant gestiegenen Nachfrage zu entsprechen, hat das Unternehmen bereits kräftig aufgestockt. “Wir haben in den vergangenen drei Monaten 70 Mitarbeiter in der Produktion aufgebaut und die Fertigungs-Arbeitszeit um täglich eine Stunde verlängert. Alle automatisierten Anlagen laufen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Damit unsere Kessel auch unter dem stark gestiegenen Lieferaufkommen rechtzeitig beim Kunden ankommen, haben wir jetzt sogar Speditionskapazität zugekauft”, stellte Johann Thalmaier, Geschäftsführer der Windhager Zentralheizung Technik GmbH, fest.

Windhager wurde 1921 in einer kleinen Schlosserei im Salzburgerischen Seekirchen gegründet und ist heute mit 540 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk von 800 heimischen Heizungsbauern Österreichs Parade-Kesselhersteller. Produziert wird ausschließlich im Inland, der Exportanteil beträgt 60 Prozent.

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