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Wind ließ die Funken sprühen

Die Fackeln werden entzündet
Die Fackeln werden entzündet ©Birgit Loacker
Mühlebacher Funken brannte am Freitag lichterloh
Mühlebacher Funken brannte am Freitag lichterloh

Dornbirn Auch beim zweiten Termin wollte sich der Wind nicht geschlagen geben und böte immer wieder auf. Die Funkenzunft entschied sich dennoch die Funken zu zünden und so erlebte das Publikum zwei großartige Funken mit rekordverdächtigem Funkenflug.

Die Funkenzunft hatte auch heuer wieder zwei schöne Funken errichtet, die durch Feuerschwinger und Kinder mit Fackeln spektakulär in Szene gesetzt wurden. Das anschließende Entzünden des sechs Meter hohen Kinderfunkens mit den noch brennenden Fackeln, war dann der erste Höhepunkt des Abends. Hexe „Agathe“ hatte ein kurzes Leben und verabschiedete sich mit einem lauten Knall.

Hexe „Frieda“ durfte traditionell auf den 12 Meter hohen Funken fliegen. „Warum wird der Funken in der Mitte entzündet?” so eine Frage aus den hinteren Reihen „Damit er nicht so rasch umfallen kann”, kam sofort die Antwort der Funkenbauer. Die Zuschauer konnten noch kurz in die rot lodernden Augen der Hexe blicken, bevor auch sie mit lautem Knall explodierte. Die Funkenbauer bewirteten auch beim zweiten Mal die zahlreich gekommenen Zuschauer. „So eine Funkenwurst schmeckt ja besonders gut und gehört einfach dazu“, freut sich Maria Wohlgenannt. LOA

 

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