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Willkommen in der Arena

Kurt Nachbaur, Stv. Geschäftsführer OJAD, Yasemin Polat, Dipl. Jugendarbeiterin OJAD/Arena
Kurt Nachbaur, Stv. Geschäftsführer OJAD, Yasemin Polat, Dipl. Jugendarbeiterin OJAD/Arena ©Edith Rhomberg
Im Jugendtreff der OJAD wird gespielt, musiziert, gekocht und gelacht und natürlich gemeinsam gegessen. 
OJAD/Arena

 

Dornbirn. Tischfußball ist in der Arena sehr beliebt und das nicht nur bei den Jungs. Der Anteil der Mädels ist inzwischen ganz schön hoch. Und, Hand aufs Herz, wer hat gewusst, dass es eine Weltmeisterschaft im Tischfußball gibt? „Mit Cihan An (Dipl. Jugendarbeiter und Trainer, 38) haben wir sogar einen Weltmeister in unseren Reihen“, freut sich Yasemin Polat, 31, die als Dipl. Jugendarbeiterin seit 2009 im Jugendtreff arbeitet. „Auch dieses Jahr wird die Arena mit etwa acht Spielern nach St. Pölten fahren, wo sich wieder die Weltelite zu den ‚Garlando World Series’ trifft“, so Cihan An.

Wie im eigenen Wohnzimmer

Das ist wie mein Wohnzimmer, sagen die Jugendlichen, die sich gerne regelmäßig in der Arena treffen. Und es ist zweifellos ein gutes Gefühl für die 12- bis 18-Jährigen. Kurt Nachbaur, stellvertretender Geschäftsführer OJAD, weiß auch, warum das so ist. „Anstelle von Regeln oder Verboten gelten hier Gemeinschaft und Verantwortung“, sagt er. „Wichtig ist eine überkonfessionelle, neutrale Basis. Und hilfreich ist auch, dass wir bereits Dipl. Jugendarbeiter in unseren Reihen haben, die aus den Sprach- und Kulturkreisen der Jugendlichen kommen“, betont Nahbaur. Das sieht Yasemin Polat genauso: „Wer soziale Sicherheit will, muss Vorurteile abbauen. Ob im Musikzimmer, beim Kochen oder Basketball – Respekt und gegenseitige Wertschätzung ist hier das Geheimnis des Erfolgs“. Besondere Freude bereitet den Verantwortlichen, wenn ehemalige Besucher von ihren früheren Erlebnissen erzählen. „Wenn die Arena nicht gewesen wäre, wäre vieles für mich anders gekommen“, sagten gleich mehrere beim Treffen am letzten Donnerstag.

Das breite Angebot

Was die Offene Jugendarbeit Dornbirn außerdem anbietet: Im Albatros kann der Pflichtschulabschluss nachgeholt werden, Job Ahoi gibt Jugendlichen eine bezahlte Arbeit in Werkstätten für Textil und Schiffsbau, bis die Lehrstellensuche erfolgreich ist. Projekte, die auf Veränderungen in der Gesellschaft reagieren – Welcome.zu.flucht ist eines davon.
Die Arena in der Höchsterstraße ist täglich von 12 bis 20 Uhr geöffnet.
Mittwoch bis Sonntag für Jugendliche unter 18, Montag und Dienstag für über 18-Jährige.

 

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