Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Wilde Szenen bei Verkehrskontrolle in Linz

Polizei muss noch ermitteln
Polizei muss noch ermitteln ©APA (Symbolbild)
Wilde Szenen haben sich im Zusammenhang mit einer Verkehrskontrolle am Samstag in Linz abgespielt. Nach einer misslungenen Flucht im Auto mit überhöhter Geschwindigkeit im Ortsgebiet ging ein 17-jähriger Russe auf Polizeibeamte los. Zwei von ihnen wurden nach Angaben der Polizei verletzt.

Begonnen hatte alles damit, dass Polizeibeamte in der Linzer Innenstadt einen Pkw zu einer Fahrzeug- und Lenkerkontrolle anhielten. Denn bei einer zuvor durchgeführten Zulassungsanfrage war festgestellt worden, dass die Kennzeichen nicht mit dem Wagen übereinstimmten.

Das Auto war mit drei Insassen besetzt und blieb vorerst stehen. Aber als die Beamten aus ihrem Funkwagen ausstiegen, gab der Lenker wieder Gas und raste mit etwa 100 km/h davon. Auf seiner Flucht missachtete er mehrere rote Ampeln. Einige Kilometer später musste er vor einem geschlossenen Schranken stoppen. Alle Fahrzeuginsassen flüchteten zu Fuß weiter.

Zwei entkamen, aber die Beamten schnappten den Fahrzeuglenker. Es handelte sich um einen in Linz wohnenden 17-Jährigen aus Russland. Dieser setzte sich gegen die Festnahme heftig zur Wehr. Sie gelang erst mit der Unterstützung von weiteren Kollegen. Dabei verletzte der 17-Jährige zwei Polizisten mit Fußtritten. Im Pkw befanden sich zwei Brecheisen und ein Hammer. Das Fahrzeug war gestohlen. Beim 17-Jährigen verlief ein Drogenschnelltest positiv. Die Ermittlungen in dem Fall waren am Sonntag noch nicht abgeschlossen.

(APA)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Österreich
  • Wilde Szenen bei Verkehrskontrolle in Linz
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen